Wiwi-Werkbank

Wir präsentieren hier Literaturlisten und andere Werkzusammenstellungen zu aktuellen Wirtschaftsthemen

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Basel III

Die internationale Bankenregulierung unter dem “Basel II Akkord” konnte die schwerste Finanz- und Bankenkrise seit 1930 nicht verhindern. Damit sich solch eine Finanzmarktkrise nicht wiederholt bzw. die Folgen nicht so drastisch sind, ist eine Reform der Bankenpolitik unter dem Namen “Basel III” geplant.

Exportweltmeister Deutschland

Zwar hat Deutschland den Titel “Exportweltmeister” an China abgeben müssen, aber gemessen am Exportvolumen pro Kopf sind wir immer noch Exportweltmeister. Auf jeden Fall ist Deutschland Europameister und unsere Nachbarn sehen neidisch, aber auch vorwurfsvoll auf uns. Einerseits begrüßt man unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit, aber andererseits gibt man den deutschen Exportüberschüssen in Europa eine Mitschuld an der derzeitigen Eurokrise.

Interkulturelles Training – optimale Gestaltung und Effektivität

Multinationale Unternehmen setzen eine hohe internationale Mobilität ihrer Führungskräfte voraus. Interkulturelle Kompetenz ist ein zentraler Erfolgsfaktor für die Aussendung in ein anderes Land. Expatriate Manager sollen mit Interkulturellen Trainings optimal auf ihren Auslandsaufenthalt vorbereitet werden. Welche Formen sind denkbar und wie effektiv ist das Training tatsächlich?

Cause-Related Marketing – wie gut funktioniert Werbung mit wohltätigem Nebeneffekt?

Unternehmen nutzen Kooperationen mit Nonprofit-Organisationen, um ihr soziales Image aufzubessern. Mit jedem Kauf eines Produktes wird ein wohltätiges Projekt unterstützt. Mit jedem Bier ein Stück Regenwald gerettet, mit jeder Windel ein Kind in einem Entwicklungsland geimpft…

Wie ist eine solche Kooperation unter ethischen Gesichtspunkten zu bewerten und in welcher Form beeinflusst sie Wahrnehmung sowie Kauf- und Spendenverhalten der Verbraucher ?

Ökonomische Ideengeschichte – Teil 6: Silvio Gesell und das Schwundgeld

Im März 2012 wäre Silvio Gesell, ein äußerst unkonventioneller deutscher Wirtschaftstheoretiker, 150 Jahre alt geworden. Seine zentrale Idee läuft den gängigen Vorstellungen der meisten Ökonomen – und auch der Durchschnittsbürger – zuwider: Geld soll nämlich nicht endlos gehortet werden können und auf diese Weise zu Reichtum führen, sondern als Schwundgeld mit der Zeit an Wert verlieren. Kreative Ökonomen wie z.B. Keynes, Fisher und Wicksell waren von seinen Ideen angetan, und die andauernde Finanzkrise brachte sie wieder in der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion in Umlauf.


Social Media Marketing

Facebook, Google+ und Twitter sind die Giganten unter den sozialen Netzwerken. Online-Werbung in Social Media Netzwerken ist in den meisten Unternehmen inzwischen fester Bestandteil einer integrierten Kommunikationsstrategie.

Buchvorstellung in der ZBW – Bert Rürup: “Fette Jahre: Warum Deutschland eine glänzende Zukunft hat”

Am Dienstag 20.März 2012, 18.00 Uhr stellt Bert Rürup sein neues Buch “Fette Jahre – warum Deutschland eine glänzende Zukunft hat” in den Räumen der ZBW vor.

Prof. Dr. Bert Rürup war Inhaber des Lehrstuhls für Finanz- und Wirtschaftspolitik an der TU Darmstadt sowie Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und ist Gründer und Vorstandsmitglied der MaschmeyerRürup AG.

Atypische Beschäftigungsformen

2. aktualisierte Fassung vom Dez. 2012

“Von Januar 2013 an dürfen Minijobber monatlich bis zu 450 Euro monatlich abgabenfrei verdienen. Mit der als Inflationsausgleich gerechtfertigten Anhebung der Arbeitsentgeltgrenze für geringfügige Beschäftigung stärkt die Bundesregierung ein Instrument, das wegen zahlreicher Nebenwirkungen eigentlich längst auf den arbeitsmarktpolitischen Prüfstand gehört.” (Holger Bonin: Minijobs: Schritt in die falsche Richtung. – Kommentar des Wirtschaftsdienst 12/2012)

“Die monatlich von der Bundesagentur für Arbeit veröffentlichte Zahl der registrierten Arbeitslosen findet große Aufmerksamkeit und gilt als wesentlicher Maßstab, den Zustand und die Entwicklung des deutschen Arbeitmarktes zu bewerten. Ebenso zentral, wenn auch nicht ganz so stark im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung, ist die Zahl der Erwerbstätigen, die das Statistische Bundesamt monatlich mitteilt.” (Christian Wingerter: Atypische Beschäftigung: Arbeitsmarkt im Wandel. – Ökonomischen Trends im Wirtschaftsdienst 3/2012)

Krankenversicherung in Deutschland

Die gute Konjunktur und damit der hohe Beschäftigungsstand bescheren der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) 2011 einen Überschuss von knapp 20 Mrd. Euro, davon entfallen gut 10 Mrd. auf die Rücklagen der Krankenkassen und 9,5 Mrd. Euro auf den Gesundheitsfonds.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 3/2012

Opel – Opfer der Globalisierung?

General Motors ist wiederauferstanden wie Phönix aus der Asche – Opel leider nicht. Während der nordamerikanische Mutterkonzern Rekordgewinne vermeldet, schreibt die europäische Tochter mit den Marken Opel und Vauxhall anhaltend hohe Verluste.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 3/2012