Dollar-Swap – ein bisher wenig beachtetes geldpolitisches Instrument

Am 30.11.2011 senkten in einer koordinierten Aktion die Zentralbanken der USA, England, Japan, Schweiz und die EZB den Swapsatz um 50 Basispunkte und führten somit den Finanzmärkte mehr Dollar-Liquidität zu.
Damit stand das unorthodoxe geldpolitsche Instrument Währungsswap  plötzlich im Mittelpunkt.

Was ein Währungsswap ist und wie er funktioniert wird zum Beispiel im Gabler-Wirtschaftslexikon oder auch in Wikipedia erklärt.
Welche Rolle der Dollar-Swap insbesondere in der Finanzmarktkrise spielt erläutern Nouriel Roubini und Stephen Mihm in Ihrem Bestseller (Unterkapitel ” Der letzte aufrechte Zahler”):

Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft: Crisis Economics
Nouriel Roubini, Stephen Mill
2010: Frankfurt/Main Campus Verlag
470 Seiten

Literatur dazu findet sich in der Datenbank EconBiz der ZBW u.a. mit der Suchanfrage Währungsswap oder Dollar-Swap*.

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