Wiwi-Werkbank

Wir präsentieren hier Literaturlisten und andere Werkzusammenstellungen zu aktuellen Wirtschaftsthemen

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Frankfurter Buchmesse 2011: Verlage und Buchmarkt in Deutschland

Die diesjährige Frankfurter Buchmesse hat sich wieder einmal als ein Besuchermagnet erwiesen: 280 000 Menschen strömten in die Messehallen. Doch trotz der positiven Bilanz befindet sich die Verlags- und Buchbranche nach wie vor im Umbruch. Besonders die zunehmenden digitalen Angebote sorgen für Unsicherheit. Einerseits zieht der Online-Handel Kunden aus dem traditionellen Buchhandel ab, andererseits ist die weitere Entwicklung bei der Nachfrage nach E-Books nur schwer abzuschätzen.

Langzeitarbeitslosigkeit: Fortschritte nicht gefährden

Der Bundestag hat Ende September 2011 ein „Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt“ verabschiedet, das Vereinfachungen, aber auch Kürzungen der aktiven Arbeitsmarktpolitik vorsieht.

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Wirtschaftsnobelpreis 2011

Nichts Neues beim Preis der Schwedischen Reichsbank zum Gedenken an Alfred Nobel (“Wirtschafts-Nobelpreis”): In diesem Jahr werden erneut zwei US-Amerikaner ausgezeichnet, die den wirtschaftswissenschaftlichen Mainstream vertreten. Thomas J. Sargent und Christopher A. Sims erhalten den Preis für ihre Beiträge zur empirischen Makroökonomie (“for their empirical research on cause and effect in the macroeconomy”). In ihren Arbeiten haben sie die Auswirkungen wirtschaftspolitischer Entscheidungen auf makroökonomische Größen untersucht. Dabei greifen sie auf die Theorie der rationalen Erwartungen zurück.

EU-Emissionshandel

Zum 1. Januar 2012 erfasst der EU-Emissionshandel auch die europäische Luftfahrt. Dabei werden nicht nur die innereuropäischen Flüge und europäische Fluggesellschaften einbezogen, sondern auch Interkontinentalflüge und nichteuropäische Fluggesellschaften.

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Rettung aus dem Osten!? – Chinas Hilfsangebot in der EU-Schuldenkrise

Die europäische Schuldenkrise geht in immer neue Runden. Viele Staatshaushalte stehen tief in den roten Zahlen. Wer könnte nun aber der geduldige Investor für Europas Schuldenstaaten sein? Das Geld muss von außen kommen. In den Wachstums- und Rohstoffregionen der Erde haben sich gewaltige Vermögensmassen gebildet, die nach Anlage suchen. Einige dieser Länder, vorneweg die Chinesische Volksrepublik, haben auch schon die Bereitschaft erklärt, zu Hilfe zu kommen.

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Erneuerbare Energien in Deutschland – Mehr Wettbewerb nötig!

Im Zuge der Energiewende soll die Stromerzeugung in Deutschland radikal umgestellt werden. Bis 2020 soll 35% des Stroms durch erneuerbare Energien erzeugt werden, d.h. der Anteil an “grünem Strom” von momentan etwa 18% soll sich in den nächsten zehn Jahren fast verdoppeln.

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