Die Währungsunion in der Krise – Ist der Euro noch zu retten?

Diese Literaturzusammenstellung widmet sich der aktuellen Euro-Krise und den daraus erwachsenen Folgen für die Stabilität und die Zukunft der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion.

Der Hinweis auf diesen Song zur Krise lief schon über mehrere Instanzen. Zuletzt bei Olaf Storbeck gesehen.

Web-Links:

 

Wesentliches Schlagwort: EU-Stabilitätspakt

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Wesentliches Schlagwort: Europäische Wirtschafts- und Währungsunion

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Wesentliches Schlagwort: Eurozone

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Wesentliches Schlagwort: Staatsbankrott

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Wesentliches Schlagwort: Öffentliche Schulden

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Regionale Aspekte: Griechenland – Öffentliche Schulden

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Literaturliste

Ist der Euro noch zu retten? : zwischen Finanzmarktkrise und Staatsbankrott / Oliver Luksic. Mit Vorw. von Theo Waigel und Guido Westerwelle.

  • Ist der Euro noch zu retten? : zwischen Finanzmarktkrise und Staatsbankrott / Oliver Luksic. Mit Vorw. von Theo Waigel und Guido Westerwelle.
    (2011) 1. Aufl. – Baden-Baden; 120 S.

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Ist die Währungsunion zu retten? : Für einen anreizeffizienten Krisenmechanismus / von Henning Klodt.
Sind die Maßnahmen des Europäischen Stabilitätsmechanismus geeignet, Schuldenkrisen wie die in Griechenland und Portugal künftig zu verhindern? Eindeutig nicht, denn private Investoren profitieren nach wie vor von den hohen Zinsen der notleidenden Staatsschuldtitel, ohne angemessen an den Ausfallrisiken beteiligt zu sein. In diesem Beitrag wird herausgearbeitet, dass die Staatsschuldpapiere der Krisenländer einem spürbaren Haircut auf Kosten der privaten Gläubiger unterzogen werden sollten. Im Gegenzug sollten die anderen Euro-Länder die abgewerteten Staatsschuldpapiere garantieren. Unverzichtbar für das Wirken dieser Maßnahmen ist ein angemessene Bankenregulierung, damit systemische Banken nicht länger damit drohen können, durch ihre Insolvenz ganze Volkswirtschaften zu destabilisieren. Weder der temporäre noch der permanente European Stability Mechanism erfüllen diese Anforderungen eines anreizeffizienten Rettungsplans.

  • Ist die Währungsunion zu retten? : Für einen anreizeffizienten Krisenmechanismus / von Henning Klodt.
    (2011) Kiel working paper ; 1690; Online-Ressource (PDF-Datei: 14 S., 149 KB).

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Der Euro vor dem Zusammenbruch : wie retten wir unser Geld? ; [Redebeiträge von der Konferenz “Der Euro vor dem Zusammenbruch – Wege aus der Gefahr”, die am 25.09.2010 in Berlin-Oberschönweide … stattfand] / Sandra Müller (Hg.).

  • Der Euro vor dem Zusammenbruch : wie retten wir unser Geld? ; [Redebeiträge von der Konferenz “Der Euro vor dem Zusammenbruch – Wege aus der Gefahr”, die am 25.09.2010 in Berlin-Oberschönweide … stattfand] / Sandra Müller (Hg.).
    (2011) Compact ; 27; 120 S.

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Ist der Euro noch zu retten? / von Klaus F. Zimmermann.

Ist Griechenland noch zu retten? : und der Euro? / Jens Boysen-Hogrefe.

  • Ist Griechenland noch zu retten? : und der Euro? / Jens Boysen-Hogrefe.
    (2010) Kiel; Online-Ressource (15 S.).

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Euroland auf dem Prüfstand : ist die Währungsunion noch zu retten? / Friedrich-Ebert-Stiftung, Internationale Politikanalyse, Abteilung Internationaler Dialog.

  • Euroland auf dem Prüfstand : ist die Währungsunion noch zu retten? / Friedrich-Ebert-Stiftung, Internationale Politikanalyse, Abteilung Internationaler Dialog.
    (2010) Neuaufl. der Publ. “Euroland auf dem Prüfstand: Die Währungsunion und die Finanzmarktkrise”. – Berlin; 32 S.

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Für einen Schuldenschnitt und gegen den Rettungsschirm? / Jens Boysen-Hogrefe.
Die jüngste Zuspitzung der griechischen Schuldenkrise hat die Diskussion über einen möglichen Schuldenschnitt erneut angefacht. Dabei werden häufig Regelungen gefordert, die im Gegensatz zum aktuellen Rettungsschirm und den bestehenden Beschlüssen für dessen Anschlussreglungen einen automatisierten Schuldenschnitt vorsehen mit dem Ziel, die privaten Gläubiger und somit auch die Schuldner zu disziplinieren. Der folgende Beitrag stellt die Frage, ob der Anreizaspekt in der aktuellen Kritik am Rettungsschirm möglicherweise überbetont wird und setzt sich kritisch mit den Argumenten der Gegner des Rettungsschirms auseinander.

  • Für einen Schuldenschnitt und gegen den Rettungsschirm? / Jens Boysen-Hogrefe.
    (2011) In: Wirtschaftsdienst. - Berlin . – Bd. 91.2011, 7, S. 452-456.

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  • Für einen Schuldenschnitt und gegen den Rettungsschirm? : Argumente auf dem Prüfstand / Jens Boysen-Hogrefe.
    (2011) Kiel; Online-Ressource (PDF-Datei: 10 S., 316,30 KB).

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EU-Rettungsschirm : folgt der Einstieg in eine Transferunion? / Wolfgang Schäuble ….
Setzt der im letzten Jahr ins Leben gerufene Euro-Rettungsschirm wesentliche Grundprinzipien des Maastricht-Vertrags außer Kraft? Folgt der Einstieg in eine Transferunion? Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen, stellt die Position der Bundesregierung vor. Ihrer Ansicht nach bedeuten die Einrichtung der Europäischen Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF) und die laufenden Arbeiten zur Einrichtung eines permanenten europäischen Stabilisierungsmechanismus (ESM) in keiner Weise den Einstieg in eine Transferunion. Der Bundesregierung war von Anfang an klar, dass es sich bei der EFSF nur um eine Übergangslösung handeln kann. Deshalb verfolgt sie ein Konzept für einen permanenten ESM für die Eurozone, der die im Rahmen des Stabilitäts- und Wachstumspakts vereinbarte Verschärfung der finanz- und wirtschaftspolitischen Überwachung ergänzen soll, um die Finanzstabilität in der Eurozone langfristig zu sichern. Ihr Vorschlag besteht konzeptionell aus drei Bestandteilen: ein wirtschafts- und finanzpolitisches Anpassungsprogramm, angemessene Beiträge der privaten Gläubiger sowie ein intergouvernementales Finanzierungsinstrument. Jürgen Stark, Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank, betont, dass die bestehenden Vertragsgrundlagen der Währungsunion, vor allem die “No-bailout”-Klausel und das Verbot von Finanztransfers, durch den neu zu schaffenden Mechanismus nicht unterlaufen werden dürfen. Ansonsten drohe eine Aushöhlung der stabilitätspolitischen Basis des Euro mit nicht absehbaren wirtschaftlichen und politischen Folgen. Clemens Fuest, Oxford University, entwickelt Grundzüge der Strategie zur Überwindung der Krise. Diese setzt im Kern auf die Lösung durch Schuldenschnitt, aber integriert vorübergehend, bis zur Überwindung der aktuellen Verschuldungskrise, Elemente einer Insolvenz und einer Solidarhaftung. Für Christian Fahrholz, Universität Jena, sind bereits heute Aspekte einer impliziten Transferunion mit quasi-gesamtschuldnerischer Haftung sichtbar. Michael Eilfort und Verena Mertins, Stiftung Marktwirtschaft, Berlin, lehnen die Institutionalisierung des Rettungsschirms ab. Zu hinterfragen sei, ob die wünschenswerte Stabilisierung des Euro wirklich bedeutet, jedem Mitglied der Eurozone de facto einen Blankoscheck auszustellen. Eine Schuldengemeinschaft und Transferunion bedeute am Ende nicht mehr Solidarität, sondern mehr Fehlanreize.

  • EU-Rettungsschirm : folgt der Einstieg in eine Transferunion? / Wolfgang Schäuble ….
    (2011) In: Ifo-Schnelldienst. – München. – Bd. 64.2011, 3, (10.Feb.2011) S. 3-20.

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Der Euro, die PIIGS-Staaten und die Staatsverschuldung / Charles B. Blankart.

The crisis in the Eurozone : problems and solutions / Leszek Balcerowicz.

  • The crisis in the Eurozone : problems and solutions / Leszek Balcerowicz.
    (2011) In: The Konstantinos Karamanlis Institute for Democracy yearbook …. – Berlin. – 2011, S. 17-28.

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“Pakt für den Euro” : kann mit dem im März beschlossenen Maßnahmenpaket die Europäische Union die Euro-Schuldenkrise überwinden? / Georg Milbradt ….
Die EU-Staats- und Regierungschefs haben sich beim EU-Gipfel Ende März auf ein Maßnahmenpaket zur Überwindung der Euro-Schuldenkrise geeinigt. Georg Milbradt, TU Dresden, ist der Ansicht, dass die verabredeten Maßnahmen die Probleme in der Eurozone nicht lösen werden. Zwar knüpfen die Vorschläge an wichtige Probleme an, wie z.B. Schuldenstand, private Verschuldung etc., sie unterliegen aber weiter einem politischen Verfahren mit den bekannten Schwächen. Von einer wirklichen Stabilisierung des Euroraums könne nicht gesprochen werden. Joachim Starbatty, Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft, sieht den permanenten Rettungsschirm als “eine weitere Etappe auf einer sich weiter drehenden Interventionsspirale” an. Andreas Haufler, Universität München, sieht in einer Festlegung auf das Ziel, kurzfristige Finanzmarktkrisen zu verhindern, das Risiko einer schleichenden Umwandlung des temporären Hilfsmechanismus in akuten Krisensituationen in eine Dauerfinanzierung hoch verschuldeter Mitgliedstaaten. Nach Meinung von Volker Grossmann, Universität Freiburg/Schweiz, gefährdet erst der Rettungsfonds den Euro, aufgrund der enormen Risiken für die Geberländer. Markus Ferber, Europäisches Parlament, erwartet von den Beschlüssen die Erhöhung des Drucks auf finanzschwache Eurostaaten, ihre Haushalte zu konsolidieren und wieder wettbewerbsfähig zu werden. Insgesamt seien die Beschlüsse ein wichtiges stabilisierendes Signal an die weltweiten Finanzmärkte. Lüder Gerken, Stiftung Ordnungspolitik und Centrum für Europäische Politik, Freiburg, sieht in den Vereinbarungen keine Lösung der Probleme der Eurozone. Im Gegenteil: Mit ihnen sei die letzte Gelegenheit versäumt worden, die Abschaffung des Bail-out-Verbots an rigide realwirtschaftliche Reformprogramme für die maroden Volkswirtschaften vor allem Südeuropas zu koppeln. Damit rücke die Anpassung dieser Volkswirtschaften in weite Ferne.

  • “Pakt für den Euro” : kann mit dem im März beschlossenen Maßnahmenpaket die Europäische Union die Euro-Schuldenkrise überwinden? / Georg Milbradt ….
    (2011) In: Ifo-Schnelldienst. – München. – Bd. 64.2011, 9, (13.Mai.2011) S. 3-22.

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Debt restructuring in the euro area : a necessary but manageable evil? / Zsolt Darvas.
There are two possible responses to the Greek debt crisis: ‘Plan A’, continued official lending, for as long as needed, with possible voluntary private sector involvement, and ‘Plan B’, coercive pre-emptive or post-default restructuring with significant face value reduction in privately-held debt. Both options have risks, but it is necessary to move to Plan B sooner or later. The impact on Greece could be mitigated by foreign bank ownership and proper liquidity support measures. The direct spillover impact on the rest of the euro area seems small. But there is the risk of contagion, which is a serious concern. There is a cautious case for delaying somewhat Plan B in order to prepare for it. — debt restructuring ; euro-area crisis ; fiscal sustainability ; financial interdependence ; Lehman Brothers

  • Debt restructuring in the euro area : a necessary but manageable evil? / Zsolt Darvas.
    (2011) Discussion papers / Institute of Economics Hungarian Academy of Sciences ; 2011/33; Online-Ressource (PDF-Datei: 42 S., 349,65 KB).

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  • Debt restructuring in the euro area : a necessary but manageable evil? / Zsolt Darvas.
    (2011) Bruegel policy contribution ; 2011/07; Online-Ressource (PDF-Datei: 37 S., 2,20 MB).

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Monetary union, fiscal crisis and the preemption of democracy / Fritz W. Scharpf.
The European Monetary Union (EMU) has removed crucial instruments of macroeconomic management from the control of democratically accountable governments. Worse still, the EMU has systemically caused destabilizing macroeconomic imbalances that member states found difficult or impossible to counteract with their remaining policy instruments. And even though the international financial crisis had its origins beyond Europe, the EMU has greatly increased the vulnerability of some member states to its repercussions. Its effects have undermined the economic and fiscal viability of some EMU member states and have frustrated political demands and expectations to an extent that may yet transform the economic crisis into a crisis of democratic legitimacy. Moreover, present efforts by EMU governments to rescue the euro will do little to correct the economic imbalances and vulnerabilities, but are likely to deepen economic problems and political alienation in both the rescued and the rescuing polities.

  • Monetary union, fiscal crisis and the preemption of democracy / Fritz W. Scharpf.
    (2011) MPIfG discussion paper ; 11/11; IV, 41 S.

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  • Monetary union, fiscal crisis and the preemption of democracy / Fritz W. Scharpf.
    (2011) MPIfG discussion paper ; 11/11; Online-Ressource (PDF-Datei: IV, 41 S., 2,02 MB).

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Crisis of the euro zone and prospects of the euro / J. Sapir.

  • Crisis of the euro zone and prospects of the euro / J. Sapir.
    (2011) In: Studies on Russian economic development. – Moscow. – Bd. 22.2011, 3, (5/6.2011) S. 225-236 .

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The Greek sovereign debt crisis and EMU : a failing state in a skewed regime / Kevin Featherstone.

  • The Greek sovereign debt crisis and EMU : a failing state in a skewed regime / Kevin Featherstone.
    (2011) In: Journal of common market studies. – Oxford. – Bd. 49.2011, 2, (Mar.2011) S. 193-217.

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Stabilität in der Europäischen Währungsunion / Jürgen Stark.

A fragile Eurozone in search of a better governance / Paul De Grauwe.

  • A fragile Eurozone in search of a better governance / Paul De Grauwe.
    (2011) CESifo working paper ; 3456 : Monetary Policy and International Finance; Online-Ressource (PDF-Datei: 35 S., 832,80 KB).

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Fiscal sustainability and policy implications : a post-crisis analysis for the euro area / Fabrizio Balassone; Jorge Cunha; Geert Langenus; Bernhard Manzke; Jeanne Pavot ….

  • Fiscal sustainability and policy implications : a post-crisis analysis for the euro area / Fabrizio Balassone; Jorge Cunha; Geert Langenus; Bernhard Manzke; Jeanne Pavot ….
    (2011) In: International journal of sustainable economy. – Genève [u.a.]. – Bd. 3.2011, 2, S. 210-234.

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From the transatlantic banking crisis to the euro crisis? / Paul J. J. Welfens.

  • From the transatlantic banking crisis to the euro crisis? / Paul J. J. Welfens.
    (2011) In: International economics and economic policy. – Berlin. – Bd. 8.2011, 1, (Apr.2011) S. 15-29.

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Die Zukunft der Eurozone nach der Griechenland-Hilfe und dem Euro-Schutzschirm / Sebastian Dullien.

  • Die Zukunft der Eurozone nach der Griechenland-Hilfe und dem Euro-Schutzschirm / Sebastian Dullien.
    (2010) In: Leviathan. – Wiesbaden. – Bd. 38.2010, 4, (Dez.2010) S. 509-532.

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Odyssee einer Eigendynamik : wie aus dem Griechenland-Schock eine Euro-Krise wurde / Heinz-Jürgen Axt.

  • Odyssee einer Eigendynamik : wie aus dem Griechenland-Schock eine Euro-Krise wurde / Heinz-Jürgen Axt.
    (2010) In: Südosteuropa-Mitteilungen. – München. – Bd. 50.2010, 3, S. 6-25.

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Griechenland, die Krise und der Euro / Andreas Wehr.

Ist Griechenland noch zu retten? / Heinz-Dieter Smeets.

Griechenlandhilfe : wie ist der Notfallplan der Euroländer zu bewerten? ; gibt es Alternativen zu den beschlossenen Hilfsmaßnahmen für Griechenland? / Jan Schnellenbach ; Markus C. Kerber ; Thomas Apolte.
Jan Schnellenbach, Universität Heidelberg, diskutiert, neben den Konstruktionsfehlern des Bailouts, auch seine Auswirkungen auf die weitere institutionelle Entwicklung der Europäischen Union: “Die Entwicklung könnte in Richtung einer formalen Institutionalisierung des bündischen Prinzips in der Haushaltspolitik in Europa gehen, etwa durch einen ausgebauten supranationalen Finanzausgleich.” Markus C. Kerber, Technische Universität Berlin, wendet sich gegen eine Währungsunion mit Finanzausgleich. Thomas Apolte, Universität Münster, sieht die Beistandspolitik der EU nicht als alternativlos an. Seiner Ansicht nach fehlt jeder Nachweis dafür, dass die Umschuldung eines Landes innerhalb der EU andere Länder zwingend in einen Strudel reißen müsste.

  • Griechenlandhilfe : wie ist der Notfallplan der Euroländer zu bewerten? ; gibt es Alternativen zu den beschlossenen Hilfsmaßnahmen für Griechenland? / Jan Schnellenbach ; Markus C. Kerber ; Thomas Apolte.
    (2010) In: Ifo-Schnelldienst. – München. – Bd. 63.2010, 11, (11.Jun.2010) S. 3-12.

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