Schlagworte

Energie in Japan: 2. Erneuerbare Energien

Kernenergie ist gegenwärtig die zentrale Energiequelle im rohstoffarmen Japan. Zwar besteht schon lange auch Interesse an alternativen Energien, aber ihr Anteil an der Energieerzeugung ist bisher sehr gering und der Ausbau geht trotz Förderung durch die Regierung nur schleppend voran. Ein Umschwenken in der Energiepolitik schien bis jetzt nicht notwendig zu sein, aber auch die mächtigen Stromkonzerne bremsten eine Änderung des Status quo. Die Fukushima-Katastrophe könnte jedoch längerfristig zu einer Neubesinnung führen.

Das könnte Sie auch interessieren:

Energie in Japan: 1. Energiepolitik

Die fortdauernde Atomkatastrophe im Nordosten Japans als Folge von Erdbeben und Tsunami rückt die spezielle Energiesituation des Landes in den Fokus der Weltöffentlichkeit: Aufgrund von Rohstoffmangel und Insellage ist die Nutzung der Kernenergie eine wichtige Option bei der Versorgung von Wirtschaft und Privathaushalten.

News-ticker auf tagesschau.de

Die folgende Literaturzusammenstellung bringt abseits der tagesaktuellen Thematik eine Übersicht über die japanische Energiesituation und zeigt, dass die Energienutzung dort wesentlich komplexer ist als die gegenwärtige Berichterstattung in den Medien vermuten lässt.

Das könnte Sie auch interessieren:

Top oder Flop – welche Faktoren sind entscheidend für den Erfolg von Neuprodukten?

Eine Vielzahl neuer Produkte kommt jährlich auf den Markt. Nur ein Bruchteil wird erfolgreich – der Großteil endet als Flop. In der Konsumgüterindustrie ist der Innovationsdruck hoch. Der Launch neuer Produkte – von der Ideengenerierung über die Produktentwicklung bis zur werbebegleiteten Markteinführung – ist kostspielig.

Das könnte Sie auch interessieren:

Atomenergie und Kernenergiepolitik in Deutschland

Die Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima ist wahrscheinlich der endgültige Wendepunkt in der friedlichen Nutzung der Kernenergie. Die von der Bundesregierung im Jahr 2010 beschlossene Verlängerung der Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke wird nach den Vorfällen in Japan erst einmal ausgesetzt. Zudem wird über die aktuellen Probleme hinaus auch wieder über die Sicherheit der Kernenergie und den generellen Ausstieg aus dieser Technologie debattiert werden.

Das könnte Sie auch interessieren:

Ölpreis – Ursachen und Folgen

Seit Anfang Dezember 2010 hat sich der Preis für Brentöl um gut 22% erhöht. Dieser Anstieg ist zum Teil auf das kräftige Wachstum der Weltkonjunktur und die damit verbundene höhere Ölnachfrage zurückzuführen. Die Entwicklung des Ölpreises in den nächsten Monaten wird stark von den weiteren Ereignissen im Nahen Osten und dem Handeln der Opec abhängen.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 3/2011

Das könnte Sie auch interessieren:

Verbraucherpolitik in Deutschland

Der Dioxin-Skandal bei Futtermitteln, aber auch die fehlerhafte und interessengeleitete Beratung beim Kauf von Finanzdienstleistungen hat die Verbraucherpolitik in Misskredit gebracht. In der öffentlichen Debatte werden zunehmend rigidere Vorschriften für die Anbieter gefordert, aber auch mehr Informationen für den mündigen Kunden – was aus ordnungspolitischer Sicht richtig wäre. Die Verbraucherforschung hält aber das Leitbild des rationalen Verbrauchers für nicht realistisch.

Bestellen Sie das Zeitgespräch des Wirtschaftsdienst 3/2011

Das könnte Sie auch interessieren:

Nachhaltige Gemeindefinanzierung in Deutschland

Die Dynamik der kommunalen Sozialausgaben ist in vielen Kommunen der Hintergrund für strukturell unausgeglichene Haushalte. Der nun gefundene Kompromiss im Vermittlungsausschuss zu den Regelungen des SGB II und SGB XII könnte vor diesem Hintergrund als ein Signal zur Entlastung der Kommunen interpretiert werden. Insbesondere die Übernahme der Kosten der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung durch den Bund in drei Schritten bis 2014 stellt eine Entlastung für die Kommunen dar.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 3/2011

Das könnte Sie auch interessieren:

Wirtschaftspolitische Politikberatung in Deutschland

Journalisten und Politiker lieben es, wenn Forschungsinstitute mit kräftiger Stimme eine “Hausmeinung” verkünden. Die Wirtschaftswissenschaften insgesamt neigen auch dazu, eine “Hausmeinung” zu vertreten bzw. es sich zu wünschen, dass es eine einheitliche Hausmeinung aller (seriöser) Wirtschaftswissenschaftler gibt. Dahinter steht mehrheitlich ein ziemlich einfaches Modell der Kommunikation.

Lesen Sie weiter im Leitartikel des Wirtschaftsdienst 3/2011

Das könnte Sie auch interessieren:

Beschäftigungsmodell Deutschland

Der amerikanische Nobelpreisträger Robert Solow hat in einer von ihm initiierten international vergleichenden Untersuchung zum Niedriglohnsektor festgestellt, dass es “a low road and a high road” zu mehr Beschäftigung gebe.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 3/2011

Das könnte Sie auch interessieren:

Börsenfusion

2. aktualisierte Fassung 08.2011

Mit der geplanten Fusion der Deutschen Börse Frankfurt und der NYSE Euronext wird die Zusammenarbeit europäischer und US-amerikanischer Betreiber unter einem neuen Vorzeichen, nämlich einem europäischen Primat, organisiert. Schon mehrfach hatte die Deutsche Börse einen Partner gesucht und war bei der London Stock Exchange und dem rein europäischen Zusammenschluss Euronext abgeblitzt. Nun scheint die Expansion zu gelingen.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 3/2011

Das könnte Sie auch interessieren: