Elektromobilität ist ein großer Wachstumsmarkt. Da Hochleistungsbatterien und Komponenten für Elektrofahrzeuge kapitalintensiv produziert werden, lässt sich im Hochlohnland Deutschland damit ideal Wertschöpfung generieren.
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Elektromobilität ist ein großer Wachstumsmarkt. Da Hochleistungsbatterien und Komponenten für Elektrofahrzeuge kapitalintensiv produziert werden, lässt sich im Hochlohnland Deutschland damit ideal Wertschöpfung generieren. Das könnte Sie auch interessieren:
In dem seit 2004 andauernden Handelsstreit zwischen der EU und den USA über Subventionen für die Flugzeughersteller Airbus und Boeing ist der WTO-Dispute Settlement Body Ende Juni zu einem Urteil im Fall Airbus (DS 316) gekommen. Das könnte Sie auch interessieren:
Im Zuge der Griechenlandkrise hat die EZB zu unkonventionellen Maßnahmen gegriffen: Sie akzeptiert Wertpapiere mit geringem Qualitätsniveau als Sicherheiten und kauft Staatsanleihen. Dies lässt befürchten, dass die EZB weiter Reputation verliert und Moral-Hazard-Probleme entstehen. Die Liquiditätssteuerung während der Krise war eine große Herausforderung für die Zentralbanken, die möglicherweise die Bedeutung der externen Kommunikation unterschätzen. Der liberalisierte Ordnungsrahmen für die Finanzmärkte hat es ihnen allerdings schwerer gemacht hat, eine wirksame Geldpolitik zu betreiben. Bestellen Sie das Zeitgespräch des Wirtschaftsdienst 8/2010
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Das geplante Stipendienprogramm der Bundesregierung zeichnet sich dadurch aus, dass die Stipendien von den Hochschulen nach eigens bestimmten Kriterien vergeben werden. Hierfür erhalten diese staatliche Mittel, die sie mithilfe von Geldgebern aus der Wirtschaft aufstocken müssen. Letztere können ihre Gelder zweckgebunden vergeben. Die Chance auf ein solches Stipendium hat somit nur, wer an einer Hochschule studiert, der die Gewinnung externer Mittel gelingt. Das könnte Sie auch interessieren:
Rente mit 67, 69, 70 oder doch lieber mit 65!? Die derzeitige Debatte in der SPD über die im Jahre 2007 von der Großen Koalition beschlossene Anhebung der Altersgrenze in der Gesetzlichen Rentenversicherung sowie die unverzüglichen Stellungnahmen der jeweiligen Interessengruppen (unter anderem Sozialverband Deutschland, Gewerkschaften) verdeutlichen die pfadabhängigen sozialpolitischen Konfliktlinien in Deutschland. Das Renteneintrittsalter steht immer dann zur Disposition, wenn die finanzielle Nachhaltigkeit des staatlichen Alterssicherungssystems gesteigert werden soll. Zentraler Ansatzpunkt ist die Verbesserung des sich immer ungünstiger entwickelnden Verhältnisses zwischen Beitragszahlern und -empfängern. Während aus den Wirtschaftsforschungsinstituten immer wieder für eine weitere Anhebung der Altersgrenze, zum Teil bis auf 70 Jahre, plädiert wird, stehen auf der anderen Seite des Diskurses die Sozialverbände, die darin eine Rentenkürzung sehen (höheres Arbeitslosigkeitsrisiko) bzw. die nachlassende Arbeitsproduktivität älterer Arbeitnehmer in bestimmten Berufszweigen hervorheben. Das könnte Sie auch interessieren:
Am 9. Februar 2010 hatte das Bundesverfassungsgericht die aktuellen Hartz-IV-Regelsätze für unvereinbar mit dem grundgesetzlich gebotenen Schutz der Menschenwürde und dem Sozialstaatsprinzip erklärt (siehe BVerfG, 1 BvL 1/09). Der Bundesregierung wurde aufgetragen, die Höhe des gesetzlich garantierten Existenzminimums neu zu berechnen und diese Berechnungen nachvollziehbar bzw. öffentlich zu machen. Als Frist hierfür wurde der 1. Januar 2011 gesetzt. „[…] Nach SPIEGEL-Informationen zeigen die vorläufigen Berechnungen, dass der Regelsatz von derzeit 359 Euro im Monat für einen alleinstehenden Erwachsenen zu niedrig ist. Die von der Bundesregierung herangezogenen Vergleichszahlen aus der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe beim Statistischen Bundesamt deuten darauf hin, dass der Satz bei einem Betrag von bis zu 400 Euro liegen müsste.“ (spiegel.de, vom 31.07.2010)
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Das DIW plädiert in einer neuen Studie für den Ausbau der Kinderbetreuung statt einer Erhöhung des Kindergeldes, da dadurch gleich zwei Ziele auf einmal erreicht würden: die Erhöhung der Geburtenrate und die Erhöhung der Erwerbsbeteilungsquote von Frauen.
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Beim viralen Marketing werden soziale Netzwerke genutzt, um mittels ungewöhnlicher Mitteilungen Produkte bekannt zu machen. So ein Vorgehen ist mit Risiken verbunden. Coca-Cola Company musste kürzlich erleben, wie eine vermeintlich harmlose Werbeaktion für die Limo Dr. Pepper eine unheilvolle Eigendynamik entwickelte: Coca Cola in der Falle. Das könnte Sie auch interessieren:
Der internationale Militäreinsatz gegen die Piraterie vor der Küste Somalias hat keine spürbare Abschreckungswirkung. Die Zahl der Piratenangriffe hat sich seit Beginn der Militäraktion sogar nahezu verdoppelt. Zugleich hat sich der Wirtschaftskreislauf der Piraterie so stabilisiert, dass er für die Beteiligten zu einem kalkulierbaren Geschäft geworden ist. […] Der langfristige Erfolg des Marineeinsatzes ist angesichts der hohen Erträge aus erfolgreicher Piraterie fraglich. Das International Maritime Bureau berichtete über 111 Angriffe im Jahr 2008 und einen Anstieg auf 217 Angriffe 2009. 2010 hat sich die Zahl der Angriffe auf hohem Niveau stabilisiert: In der ersten Jahreshälfte 2010 wurden 84 Angriffe gemeldet, 27 Schiffe wurden gekapert und 544 Geiseln verschleppt. Die Zahl der Angriffe im Golf von Aden ist allerdings deutlich gesunken, seit Marineschiffe die Piraten von ihren Zielen vertreiben, ihnen den Zugriff auf Ressourcen zur Reinvestition verwehren und vorhandene Ausstattung zerstören. Andererseits wurden 2010 im Somalibecken und dem Indischen Ozean mehr Angriffe als je zuvor gemeldet. […] (Auszüge aus der Pressemitteilung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, DIW Berlin). Das könnte Sie auch interessieren:
Seit über einer Woche sind die Ergebnisse der Stresstests der europäischen Bankenaufsichtsbehörde CEBS bekannt. Was sind Stresstests und welche Methoden gibt es? Das könnte Sie auch interessieren:
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