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Produktpiraterie - Aktualisierung

5. aktualisierter Überblick Juli 2011

Zum wiederholten Mal aktualisieren wir unsere Literaturliste mit Studien und Veröffentlichungen zum Thema Produktpiraterie. Der Trend zur Fälschung hält unvermindert an und Unternehmen stehen vor der Herausforderung, sich präventiv zu schützen oder gegen den Handel der Plagiate zu wehren. Verhaltensanalysen zeigen aber auch, dass Konsumenten gern zur Billigkopie greifen. Mit der Wanderausstellung “Schöner Schein – Dunkler Schatten” vom APM – Arbeitskreis gegen Produkt- und Markenpiraterie e.V. – wird bundesweit verbrauchernah aufgeklärt.

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Haushaltskonsolidierung in Deutschland: Sparwege und -zwänge im Zeichen der Krise

Aktuell 86 Mrd. Euro (geplante) Neuverschuldung, ca. 6 % Haushaltsdefizit im Jahre 2010, ein Anstieg der Schuldenquote bis 2013 auf rund 85 % (2008: 65 %) – aus diesen Zahlen heraus ergeben sich für die öffentlichen Haushalte in den nächsten Jahren, auch durch die zunehmende Wirkung der verfassungsrechtlich verankerten Schuldenbremse, schwerwiegende fiskalische Zwänge. Weiterhin rückt die Sanierung der deutschen Staatsfinanzen durch die zunehmende politische Diskussion stärker in das öffentliche Bewusstsein.

Doch wo kann angesichts der hohen Defizite überhaupt gespart werden? Diese Literaturübersicht thematisiert nicht die grundlegende Problematik öffentlicher Verschuldung und deren entsprechende Folgen, z. B. in Form von Ausgabenkürzungen. Es werden im Folgenden auch weitere Konsolidierungsoptionen thematisiert, beispielsweise die Möglichkeit einer Anhebung der öffentlichen Einnahmen (u. a. durch Steuererhöhungen).

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Die Besteuerung von Finanzspekulationen - Kosten-Nutzen-Analysen zur aktuellen Diskussion in Deutschland

In dem Diskurs über die Besteuerung von Finanzspekulationen werden momentan zwei Konzepte zur Diskussion gestellt: die Finanzmarkttransaktionsteuer und die Finanzaktivitätsteuer. Im ersten Fall wird die Abwicklung von Finanzgeschäften anhand des Umsatzes besteuert, im zweiten Fall bilden die Gewinne und Gehälter von Banken die Bemessungsgrundlage.

Die nachfolgende Literaturzusammenstellung widmet sich der Besteuerung von Finanzspekulationen unter Kosten-Nutzen-Aspekten.

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China: Erfolgreiches Krisenmanagement

China beunruhigt die westliche Welt. Für viele Branchen entwickelt sich das Land zum wichtigsten, ja überlebenswichtigen Markt, und sein robustes Wirtschaftswachstum (8,7% 2009, mit einer erneuten Beschleunigung 2010) hat dazu beigetragen, die Folgen der Finanzkrise weltweit abzufedern.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 5/2010

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Nach Vulkanausbruch: Sollen Airlines entschädigt werden?

Für gut eine Woche beherrschte der Vulkan Eyjafjalla die Schlagzeilen hierzulande, legte doch die von ihm ausgestoßene Asche den Flugverkehr in nahezu ganz Europa für mehrere Tage lahm. Den Fluggesellschaften, Flughafenbetreibern und Reiseveranstaltern entstanden dadurch zweifelsohne nicht unbeträchtliche wirtschaftliche Schäden. Schätzungen der EU-Kommission sprechen von 1,5 bis 2,5 Mrd. Euro. Es darf nicht wundern, dass die Betroffenen vor diesem Hintergrund um Staatshilfe ersuchen.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 3/2010

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Die Steuerverwaltung in Deutschland – worin liegt die Ursache für zu wenig Kontrollen und Betriebsprüfungen ?

Regelmäßig wird über die für den Fiskus erfolgreichen Betriebsprüfungen berichtet. Und regelmäßig schließt sich die Forderung an, die Häufigkeit und die Intensität dieser Prüfungen zu erhöhen, um auch die fiskalischen Erfolge zu vermehren. Ob dies so sein würde, ist nicht zwingend.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 5/2010

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Die Deutsche Bahn und die Liberalisierung des europäischen Eisenbahnmarktes

Die Deutsche Bahn will das britische Verkehrsunternehmen Arriva übernehmen. Deren Anteilseigner werden über das Bahn-Angebot in Höhe von voraussichtlich 2,8 Mrd. Euro (inklusive Altschulden) im Juni befinden. Die geplante Übernahme ist nicht zuletzt der von der EU betriebenen Liberalisierung des europäischen Eisenbahnmarktes geschuldet.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 5/2010

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Fußball-WM 2010: Zum makroökonomischen Einfluss von Fußballgroßveranstaltungen

Am 11. Juni 2010 beginnt mit dem Eröffnungsspiel Südafrika vs. Mexiko die 19. Fussballweltmeisterschaft.

Die Gastgeber von Fußballgroßereignissen erhoffen sich durch die Austragung von Welt- oder Europameisterschaften eine Steigerung des Wirtschaftswachstums für ihre nationalen Volkswirtschaften. Doch wie groß sind die Wohlfahrtsgewinne für die Gastgeberländer wirklich? Wo liegen eventuelle Nachteile bzw. auf welche Aspekte sollten dabei fokussiert werden?

Einen Einblick in diese Thematik gibt folgende Literaturliste.

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Kommunen in der Krise

Die Wirtschaftskrise belastet die Kommunen mit deutlichen Einnahmeausfällen. Aber auch der Bund hat die Kommunen durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz und andere Bundesgesetze in eine schwierige finanzielle Lage gebracht. Die Kommission zur Neuordnung der Gemeindefinanzen, die Anfang März ihre Arbeit aufgenommen hat, soll Vorschläge machen, wie die Gemeindefinanzen nachhaltig saniert werden können.

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Wein - die etwas andere Anlageform

Ob Weiß- oder Rotwein, mit der Kapitalanlage in Wein bleiben die Anleger immer “flüssig”. Doch gerade für Laien sind der Markt und die Anlagerisiken nur schwer einzuschätzen – sorgt doch der bloße Konsum edler Tropfen noch nicht für weitergehende Kenntnisse in deren Portfolio-Management.

Diese kurze Literaturübersicht aus der Datenbank ECONIS gibt einen ersten Einstieg in die beschriebene Thematik. Wo liegen die Vor-, wo die Nachteile dieser außergewöhnlichen Anlageform.

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