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Unternehmensbewertung – Methoden und Anwendungen

Der Unternehmenswert ist keine einheitliche Größe und es gibt kein alleingültiges Bewertungsverfahren. Vielmehr haben sich unterschiedliche Verfahren – Substanzwert-, Ertragswert- und Discounted-cash-flow-Verfahren ( DCF ) – etabliert. Ganz frei in der Wahl der Methode ist man allerdings nicht. So sind zum Beispiel im Zusammenhang mit der erbschaftssteuerlichen Bewertung gesetzliche Grenzen gesetzt. In der folgenden Literaturliste finden Sie Aufsätze und Bücher zu den verschiedenen Bewertungsmethoden und deren Anwendungen.

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Präsentationen wirkungsvoll gestalten

Über den Erfolg einer Präsentation entscheidet nicht nur der Inhalt: neben der Ausstrahlung des Vortragenden ist die richtige Form der Präsentation – die Präsentationstechnik – ausschlaggebend für die Überzeugungskraft eines Vortrags. Dabei hat sich eine “Powerpoint-Kultur” entwickelt, die in die Kritik geraten ist. Wie man eine Präsenation effektiv gestaltet und ob es sinnvollere Alternativen zu den verbreiteten Powerpoint Charts gibt, können Sie in folgenden Publikationen aus unserem ECONIS Katalog nachlesen.

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Island: Wirtschaftswunder und Finanzkrise

Auf Island sprudeln derzeit nicht nur die Geysire, in dem im Nordatlantik gelegenen, von knapp 320.000 Einwohnern bewohnten Inselstaat ist auch die Finanzmarktblase früh und folgenschwer geplatzt. Das kleinste selbständige Währungssystem der Welt, für das als Mitglied der Europäischen Freihandelsassoziation Efta die Freizügigkeitsregeln der EU voll gelten, hatte sich den internationalen Kapitalströmen geöffnet, ohne über ein ausreichendes Regulierungsinstrumentarium zu verfügen. Die drei großen isländischen Banken lockten mit hohen Zinsversprechen ausländische Anleger ins Land, ohne sich an den Einlagensicherungsfonds der entsprechenden Länder zu beteiligen. Einhergehend mit der Bankenexpansion vollzog sich eine kreditfinanzierte Investitionswelle von isländischen Verbrauchern und Firmen im In- und Ausland.

Das Land des praktizierten Elfenglaubens schien ein Land der unbegrenzten Möglichkeiten geworden zu sein…

Inzwischen sind die Banken verstaatlicht, die Inflationsrate ist hoch, das BIP sinkt ebenso dramatisch wie das Haushaltsdefizit groß ist. Der internationale Währungsfonds IWF hat – verbunden mit Auflagen zur Sanierung des Finanzsystems – ein Hilfspaket beschlossen. Die Auszahlung weiterer Kredittranchen ist zurzeit jedoch blockert, da die selbst teilweise hoch verschuldeten und arbeitslosen Isländer in einem Referendum mit großer Mehrheit ein Entschuldungs-Abkommen abgelehnt haben, das die Rückzahlung von 3,9 Milliarden Euro an die Gläubigerländer der Internetbank Icesave Niederlande und Großbritannien regeln sollte.

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Heterodoxe Ökonomie: Institutionalistische Analysen in der Betriebswirtschaft

Beim Institutionalismus handelt es sich um einen heterodoxen Ansatz der Wirtschaftstheorie, der mit der kürzlich hier vorgestellten Evolutorischen Ökonomik verbunden ist. Er war Anfang des 20. Jahrhunderts in den USA sehr verbreitet und gewinnt seit einigen Jahren wieder an Einfluss und Interesse. Ursprünglich als Alternative zum geschlossenen Modell der Neoklassik entstanden, besteht ein wesentlicher Unterschied darin, dass keine zeitliche und räumliche Allgemeingültigkeit theoretischer Erkenntnisse postuliert, sondern bei einem pragmatischen Theorieverständnis gerade auf die Analyse empirischer Befunde Wert gelegt wird. Der Schwerpunkt liegt auf der Untersuchung institutioneller Gegebenheiten (z.B. Rechtssystem, kulturelle Gewohnheiten, gesellschaftliche Verhältnisse), und aus der Evolutionstheorie übernommen wird die Annahme, dass Institutionen nicht konstant sind, sondern einem Entwicklungsprozess unterliegen (institutioneller Wandel).

In jüngerer Zeit werden institutionalistische Analysen auch für betriebswirtschaftliche Themenstellungen eingesetzt, die sich in Form und Inhalt erheblich von den üblichen Optimierungsansätzen unterscheiden.

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Culture(s) and Innovation: Claims, Evidence and Policy

Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) veranstaltet am 10.03.2010 ein Symposium unter dem Thema “Culture(s) and Innovation: Claims, Evidence and Policy”.

Die ZBW hat aus diesem Anlass eine Literaturliste zum Thema aus den Erscheinungsjahren 2008 bis Anfang 2010 zusammengestellt.

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