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BilMoG Teil 3: Pensionsverpflichtungen

Das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts – BilMoG – soll das HGB-Bilanzrecht im Wettbewerb mit internationalen Rechnungslegungsstandards stärken und zu diesen eine vollwertige Alternative bieten.

Am 26.3.2009 wurde das Bilanzmodernisierungsgesetz – BilMoG – vom Deutschen Bundestag verabschiedet. Wir ergänzen und erweitern unsere im März 2009 veröffentlichte Literaturauswahl zum BilMoG mit einer mehrteiligen Serie zu verschiedenen Einzelthemen des Gesetzes.

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BilMoG Teil 2: Rückstellungen und Rücklagen

Das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts – BilMoG – soll das HGB-Bilanzrecht im Wettbewerb mit internationalen Rechnungslegungsstandards stärken und zu diesen eine vollwertige Alternative bieten.

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4. aktualisierter Überblick

Das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts – BilMoG – soll das HGB-Bilanzrecht im Wettbewerb mit internationalen Rechnungslegungsstandards stärken und zu diesen eine vollwertige Alternative bieten.

Am 26.3.2009 wurde das Bilanzmodernisierungsgesetz – BilMoG – vom Deutschen Bundestag verabschiedet. Wir ergänzen und erweitern unsere im März 2009 veröffentlichte Literaturauswahl zum BilMoG mit einer mehrteiligen Serie zu verschiedenen Einzelthemen des Gesetzes.

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Chefökonomen vom IWF: Asche auf unser Haupt

Im Blog “Free Exchange” kommentiert der “The Economist” ein Papier des Chefökonomen Oliver Blanchard vom Internationalen Währungsfonds unter dem Titel

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Zusatzbeiträge und Zuzahlungen im deutschen Gesundheitswesen

Das Tabu ist gebrochen, die DAK ist die erste große gesetzliche Krankenversicherung, die ab Februar acht Euro Zusatzbeitrag von allen ihren Mitgliedern verlangen wird. Weitere Krankenkassen werden folgen oder haben auch schon Zusatzbeiträge beschlossen.

Neben diesem neuen Finanzierungsinstrument “Zusatzbeitrag” gibt es schon jetzt im deutschen Gesundheitswesen viele Zuzahlungsinstrumente, wie zum Beispiel die Praxisgebühr oder Arzneimittelzuzahlungen.

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Professor des Jahres 2009 - Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl

Knapp 700 Professorinnen und Professoren verschiedenster Fachrichtungen aus ganz Deutschland, die über eine exzellente wissenschaftliche Lehre hinaus ihre Studenten auf den Einstieg ins Berufsleben vorbereiten und den Kontakt zur Wirtschaft pflegen, wurden in 2009 von dem Magazin „UNICUM Beruf“ für den Titel „Professor des Jahres“ nominiert.

Für den Fachbereich „Wirtschaftswissenschaften/Jura“ gewann Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl, seit 1994 Inhaber des Lehrstuhls für BWL, Wirtschaftsinformatik, Informations- und Finanzmanagement an der Universität Augsburg, den Titel.

Am Mittwoch, 10. Februar 2010 findet ab 14.30 die Preisverleihung in den Räumen des Kernkompetenzzentrums Finanz- & Informationsmanagement der Universität Augsburg statt.

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Von den Besten lernen, heißt siegen lernen

Anfang August 2010 gibt es in ganz Schleswig-Holstein keine Haupt- und Realschulen mehr, da beginnend mit dem Schuljahr 2010/2011 diese in Gemeinschaftsschulen und Regionalschulen umgewandelt werden. In den Gemeinschaftsschulen werden Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Leistungniveaus gemeinsam von der 5. bis zur 10. Klasse unterrichtet. Auch wenn viele Eltern noch skeptisch sind,  so ist die große Hoffnung der Bildungspolitik, dass durch den gemeinsamen Unterricht der Notendurchschnitt der schwächeren SchülerInnen von ihren besseren Klassenkameraden angehoben wird. In der angelsächsischen Literatur nennt man dies „peer effect“ (MitschülerInneneffekt). Solche „peer effects“ werden in der sozialwissenschaftlichen Forschung weltweit ausführlich erforscht und auch die bildungsökonomische Forschung beschäftigt sich intensiv damit. Allerdings sind sie außerordentlich schwer zu identifizieren.

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Darwin in der Betriebswirtschaft

Das Darwin-Jahr 2009 erinnerte einerseits an den 200. Geburtstag (*12.02.1809) des britischen Naturforschers und andererseits an die Publikation seines Hauptwerks „On the Origin of Species“ („Die Entstehung der Arten“) vor 150 Jahren.

Auch in der Ökonomie gibt es Ansätze, die versuchen, Elemente der biologischen Evolutionstheorie für die Erklärung wirtschaftlicher Zusammenhänge fruchtbar zu machen. Im folgenden sind einige Veröffentlichungen aus jüngerer Zeit zusammengestellt, die speziell betriebswirtschaftlich interessante Themenstellungen aufgreifen und aus evolutionstheoretischer Perspektive bearbeiten. Schwerpunkte liegen vor allem in den Bereichen Konsumentenverhalten und Organisationstheorie.

Die evolutorische Ökonomik versucht im Gegensatz zur Mainstream-Ökonomik nicht, ein geschlossenes Theoriegebäude zu errichten, sondern greift verschiedene Aspekte der Evolutionstheorie auf. Der wichtigste Unterschied liegt im Abweichen von der beliebten, aber statischen, und daher für die Realität relativ unergiebigen Gleichgewichtsbetrachtung. Evolutorische Ansätze sind prozessorientiert und beziehen historische Bedingtheiten in die Analyse ein. Wichtige Vorläufer derartiger Untersuchungen sind u.a. Thorstein Veblen und Joseph Schumpeter.

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