Im Blog “Free Exchange” kommentiert der “The Economist” ein Papier des Chefökonomen Oliver Blanchard vom Internationalen Währungsfonds unter dem Titel
In dem Papier wird kurz die Finanzmarktkrise analysiert und Schlussfolgerungen gezogen. Die Autoren streuen dabei auch ein bisschen Asche auf ihr Haupt, weil sie zugeben, dass die so genannte “Great Moderation”-Phase der US-Wirtschaft ihnen den Blick verstellte für gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge und dir richtige Makropolitik.
So wurde in dieser Zeit zu viel Wert gelegt auf eine stabile und niedrige Inflationsrate mit Hilfe nur eines Instrumentes (Zinspolitik), während die Fiskalpolitik nur die zweite Geige spielen durfte. Die Banken- und Finanzmarktregulierung wurde fälschlicherweise getrennt von gesamtwirtschaftlichen Zusammenhänge betrachtet, wodurch systemische Krisen ausgeblendet wurden.
Aus diesen Fehlern müssen nun gelernt und die Makropolitik umgesteuert werden.



[...] Chefökonomen vom IWF: Asche auf unser Haupt [...]