von Joachim Michel, 11.2009
Die Studentenproteste in vielen Universitätsstädten gehen weiter. Eine der Forderung ist die Abschaffung der Studiengebühren. Da es nicht in allen Bundesländern Studiengebühren gibt, wird erforscht, wie sich dieser Zustand auf die Mobilität der Studierwilligen auswirkt.
Nach einer Untersuchung des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) verändern sich die Wanderungsbewegungen der Studienanfänger “Länder ohne Studiengebühren verbessern ihre Wanderungsbilanz” schreiben die IWH-Forscher in Ihrem Aufsatz unter dem Titel:
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von Joachim Michel, 11.2009
In vielen deutschen Universitätsstädten protestieren die Studentinnen und Studenten. Überraschenderweise steht nicht die Abschaffung der Studiengebühren an erster Stelle der Forderungen, sondern oft geht es um eine Verbesserung der Studienbedingungen und insbesondere mehr Freiheiten bei den Bachelor-Studieninhalten. Haben sich die Studierenden mit den Studiengebühren abgefunden oder sind sie in Bundesländer abgewandert die keine Studiengebühren erheben?
Mit der Frage der Mobilität der Studierwilligen beschäftigt sich ein Forschungspapier des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW) unter dem Titel:
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von Thomas Groß, 11.2009
In den letzten Jahren verzeichnete China meist zweistellige Wachstumsraten. Der Krise der internationalen Finanzmärkte und den daraus resultierenden weltweiten makroökonomischen Einflüssen und Verwerfungen konnte sich aber auch China nicht entziehen. Doch anders als die entwickelten Volkswirtschaften der westlichen Welt scheint China auch in der Krise seinen Platz unter den führenden Ökonomien nicht nur zu festigen, sondern auch auszubauen.
Diese Literaturübersicht thematisiert den makroökonomischen Einfluss der internationalen Finanzmarktkrise auf die Volkswirtschaft Chinas. Neben den wirtschaftspolitischen Steuerungsversuchen (u. a. Konjunkturpakete, Kapitalmarktanpassungen) werden auch die aktuelle strategische Neupositionierung Chinas innerhalb der Weltwirtschaftsordnung und die sich daraus ergebene Schwerpunktverschiebung dargestellt.
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von Karin Wortmann, 11.2009
Die Regierungsparteien haben vereinbart, dass die Bankenaufsicht künftig ausschließlich von der Bundesbank wahrgenommen werden soll. Die neue Organisationsform ersetzt die bisherige Arbeitsteilung zwischen der Bundesanstalt für die Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und der Bundesbank, die in der Aufsichtsrichtlinie verankert ist.
Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 11/2009
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von Joachim Michel, 11.2009
Der Wissenschaftlichen Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie fordert in einem Gutachten mit dem Titel
Akzeptanz der Marktwirtschaft:
Einkommensverteilung, Chancengleichheit und die Rolle des Staates
Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Berlin, den 18. September 2009
48 Seiten
eine stärkere frühkindliche Bildung und längeres gemeinsames Lernen in allgemeinbildenden Schulen.
Ob die Wirtschaftsordnung Marktwirtschaft akzeptiert wird, hängt auch davon ab,
ob es in einem Land faire Bildungschancen gibt, doch genau hier gibt es in Deutschland nach Ansicht des Beirats Mängel, so schreibt er:
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von Thomas Groß, 11.2009
Katastrophenanleihen (engl. cat bonds) sind eine Unterform von Insurance Linked Securities (ILS). ILS sind Papiere, mit denen Rückversicherer ihre versicherungstechnischen Risiken absichern. Dies geschieht über die Verbriefung von eventuellen Rückversicherungsforderungen. Im Falle der „cat bonds“ sollen die Risiken von Naturkatastrophenschäden (z. B. durch Sturm, Erdbeben, Überschwemmungen) abgesichert werden. Katastrophenanleihen erfreuen sich steigender Beliebtheit bei den Anlegern, weil sie, vorausgesetzt es tritt kein Schadensfall (Naturkatastrophe) ein, zweistellige Renditen ermöglichen.
Die zwei ersten Titel dieser Literaturzusammenstellung (Toplek 2009, Barrieu/Albertini 2009) sind als aktuelle Nachschlagewerke zu betrachten, die sich allgemeinen Fragen von ILS widmen und zudem auch zahlreiche Aufsätze zum Thema Katastrophenanleihen enthalten.
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von Thomas Groß, 11.2009
Im aktuellen Koalitionsvertrag von CDU/CSU und FDP steht die Finanz- und Steuerpolitik wohl nicht zufällig an erster Stelle. Aller Voraussicht nach wird dieses Politikfeld in den kommenden Jahren das interessanteste und am stärksten diskutierte sein.
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von Thomas Groß, 11.2009
Die Klimakonferenz in Kopenhagen steht unmittelbar bevor. Ganz oben auf der Agenda steht ein Folgeabkommen des Kyoto-Protokolls, denn dieses Abkommen läuft 2012 aus. Hohe Erwartungen prägen diese Konferenz. Sowohl die großen entwickelten Volkswirtschaften, die derzeit drei Viertel der Treibhausgase verursachen, als auch die aufstrebenden, stark wachsenden Volkswirtschaften müssen sich einigen.
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