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Schwerpunkt: Controlling

2. aktualisierte Fassung:  Okt.2010

Der Studienschwerpunkt Controlling vermittelt Führungswissen, i.S. eines funktionsübergreifenden Entscheidungs- und Steuerungsprozesses. Er soll in die Lage versetzt werden, ein Führungssystem im Unternehmen zu entwickeln bzw. vorzugeben, das den Führungskräften die eigenverantwortliche Steuerung ihrer Aufgabenbereiche ermöglicht und die betriebswirtschaftliche Gesamtsteuerung des Unternehmens sicherstellt.

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Megastädte

“Während hierzulande – besonders, aber nicht ausschließlich im Osten – viele Städte schrumpfen und “zurückgebaut” werden, sprießen weltweit betrachtet die Megastädte wie nie zuvor: Ihr urbanes Wachstum ist ungehemmt und die “Urbanisierung der Welt” galoppiert, angetrieben von einem atemberaubenden Bevölkerungswachstum, zunehmender wirtschaftlicher Liberalisierung und der immer engeren Verknüpfung der Weltwirtschaft.
Die zukünftige Menschheits- und Umweltentwicklung wird zum Großteil in den Megastädten entschieden und von ihrer Planung, Gestaltung und Nachhaltigkeit hängt die urbane Zukunft ab: Noch 1950 war New York die einzige Stadt der Welt mit mehr als zehn Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern. Heute sind es 20, Tendenz steigend. Der größte städtische Ballungsraum der Welt ist Tokio mit über 35 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern. Noch schwindelerregender sind die Einwohnerzahlen der städtischen Ballungsräume:  In China leben im Yangtze-Delta schon 87, im Perlflussdelta 40 und im Beijing-Tianjin-Korridor 27 Millionen Menschen dichtgedrängt in urbanen Agglomerationen, die wie im Ruhrgebiet in Deutschland aus mehreren Städten zusammengeschmolzen sind.(…)
Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen untersuchen das Phänomen des explodierenden städtischen Wachstums genauer: Vom Städtebau über die Energieversorgung bis zur urbanen Gesundheitsversorgung – das sind die Themen im Mega-City-Diskurs. Ob die schnelle Urbanisierung überwiegend eine wirtschaftliche und politische Chance ist, weil sie hilft, mittelständische, bürgerliche, demokratie-affine (Stadt-)Gesellschaften herauszubilden oder ob die Verstädterung überwiegend zu Armut, Slumbildung, Radikalisierung, Umweltverschmutzung und Pandemien führt, ist in der Debatte heiß umstritten.” (in: Ulf Meyer, Das Zeitalter der Megastädte)
Die Literaturübersicht aus unserer Datenbank ECONIS bietet einen Einblick in die Vielschichtigkeit dieses Themas.

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Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 2009: Oliver E. Williamson

Den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 2009 erhalten Elinor Ostrom und Oliver E. Williamson. Oliver E. Williamson wird insbesondere für seine Forschungen auf dem Gebiet der Unternehmenstheorie und der Kontrolle der Unternehmensführung ausgezeichnet.

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Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 2009: Elinor Ostrom

Den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 2009 erhalten  Elinor Ostrom und Oliver E. Williamson. Mit  Elinor Ostrom wird zum ersten Mal in der Geschichte des Wirtschafts-Nobelpreises eine Frau ausgezeichnet. Sie erhält den Preis vor allem für ihre Arbeiten auf dem Gebiet der Bewirtschaftung von Allmendegütern und der institutionellen Regulierung der Nutzung natürlicher Ressourcen.

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Schwerpunkt: Logistik

3. aktualisierte Fassung: Okt. 2010

Die Logistik ist die Lehre der ganzheitlichen Organisation, Steuerung, Bereitstellung und Optimierung von Prozessen der Güter-, Informations-, Energie-, Geld- und Personenströme in einem System. Im Folgenden wird der Bereich Supply Chain Management, Lean Management, Total Productive Management (TPM) sowie Operational Excellence besonders herausgestellt.

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Schwerpunkt: Personal- und Kommunikationsmanagement

3. aktualisierte Fassung: Sep. 2010

Personalmanagement oder engl. Human Resource Management, Abk.: HRM) bezeichnet den Bereich der Betriebswirtschaft, der sich mit dem Personal auseinandersetzt. Moderne Unternehmen beziehen außer den Themen Führungsprozess und Geschäftsprozess auch die Interaktionsthematik sowie die Aktion und Emotion des Personals ein.

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Glücksspiel und Verhaltensökonomik

Am 23.09.09 wurde der zweitgrößte Lotto-Jackpot in der Geschichte des Zahlenlottos in Deutschland ausgespielt. Tage zuvor bildeten sich lange Schlange an den Annahmestellen und es spielten selbst Personen, die sonst nie im Lotto tippen.
Was veranlasst Menschen bei einer Gewinnwahrscheinlichkeit von 1 / 140 Millionen trotzdem mitzuspielen?
Dies wird nicht nur von Psychologen und Soziologen erforscht sondern auch von Ökonomen, die das ökonomische Verhalten von Zockern erforschen. Dabei erforschen sie nicht nur reale Glücksspiele sondern nutzen in Experimenten Glücksspielsituationen um das Verhalten – insbesondere das Entscheidungsverhalten bei Risiko – zu analysieren.

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Schwerpunkt: Produktionsmanagement

2. aktualisierte Fassung: Okt 2010

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Schwerpunkt: Wirtschaftsinformatik

2. aktualisierte Fassung  Okt.2010

Die Wirtschaftsinformatik betrachtet Informationssysteme aus ganzheitlicher Sicht und befaßt sich sowohl mit der Informationsverarbeitung durch den Computer, als auch durch den Menschen. Die Erkenntnisziele beziehen sich auf alle Fragen der Analyse, Gestaltung und Nutzung von Informationssystemen.

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Robert J. Shiller - Preisträger des Deutsche Bank Prize in Financial Economics 2009

Der Preisträger des Deutsche Bank Prize 2009 in Financial Economics heißt Robert J. Shiller. Shiller ist Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Yale-Universität und Chefökonom von MacroMarkets LLC. Er hat den Stanley B. Resor -Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaften inne und ist Fellow am internationalen Zentrum für Finanzwissenschaften der Yale University. Sein im Jahr 2000 auf dem Höhepunkt der Aktienhysterie und der New-Economy-Euphorie erschienenes Buch „Irrationaler Überschwang“ (irrational exuberance) ist eine Analyse und ein Erklärungsversuch des Aktienmarktbooms seit 1982.

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