von Karin Wortmann, 10.2009
Vor 80 Jahren, am 29.10.1929, leitete ein verheerender Börsensturz an der Wall Street die große Weltwirtschaftskrise ein. Begonnen hatten die Kursstürze schon einige Tage zuvor: Seit dem 24. Oktober verzeichnete die New Yorker Börse Kurseinbrüche von bisher nie dagewesenem Ausmaß. Die Aktien fielen um bis zu 50 Dollar, als Folge davon kletterte der Gesamtumsatz auf fast 13 Millionen Aktien bzw. Anteile, die höchste Ziffer in der Geschichte der Börse. Diese Zahl wurde in den nächsten Tagen noch übertroffen, bis sie am 29.10. ihren Höhepunkt erreichte. Die Gesamtverluste dieser “sechs schwarzen Tage von Wall Street” wurden auf 50 Milliarden Dollar beziffert. Im Folgenden finden Sie eine Literaturauswahl aus unserer Datenbank ECONIS, die sich mit den Ursachen, dem Verlauf und den Folgen des Börsencrashes beschäftigt.
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von Karin Wortmann, 10.2009
In der 3. Nacht des Wissens in Hamburg findet am 7.11. 2009 um 17 Uhr in der ZBW Hamburg eine Podiumsdiskussion zu diesem Thema statt. In der Diskussion soll es um den Kurswechsel der Politik der USA unter Präsident Obama und dessen Auswirkungen auf die internationalen Beziehungen gehen. Im Folgenden finden Sie eine Zusammenstellung von Literatur aus unserer Datenbank ECONIS, in der vor allem die Aspekte Wirtschaftspolitik, internationale Wirtschaftsbeziehungen und Umweltpolitik in der Ära Obama behandelt werden.
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von Thomas Groß, 10.2009
Nach dem kontroversen öffentlichen und wirtschaftswissenschaftlichen Diskurs über die Wirksamkeit von Konjunkturprogrammen am Jahresanfang (2009), existieren nun bereits erste Studien und Analysen über die Mittelverwendung aus den Konjunkturpaketen. Diese Literaturübersicht fokussiert auf die Situation in Deutschland.
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von Thomas Groß, 10.2009
Momentan erheben sieben Bundesländer Studiengebühren von 500 Euro pro Semester. Der öffentliche Diskurs über deren Auswirkung auf die Studierendenzahlen wird nicht erst seit der Aufhebung des Verbotes durch das Bundesverfassungsgericht im Jahre 2005 kontrovers geführt. Zentraler Diskussionspunkt ist die Frage, ob Studiengebühren finanziell schlechter gestellte Studierende von der Aufnahme eines Studiums abhalten.
In einer aktuellen Studie untersucht das DIW (Dwenger/ Storck/ Wrohlich 2009) die Wanderungsbewegungen zwischen gebührenfreien und gebührenerhebenden Bundesländern und kommt zu dem Ergebnis, dass kaum Ausweicheffekte auftreten.
Diese Literaturübersicht geht vor allem der Frage nach den gerechtigkeitsbezogenen Anreizeffekten von Studiengebühren („Bildungselite“) nach, thematisiert aber auch deren Verwendung sowie die Möglichkeiten privater Studienfinanzierung in Deutschland.
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von Elisabeth Flieger, 10.2009
Elinor Ostroms und Oliver E. Williamsons werden in diesem Jahr mit dem Preis für Wirtschaftswissenschaften der schwedischen Reichsbank in Gedenken an Alfred Nobel, dem „Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften“, ausgezeichnet. Hier nun weitere Titel anderer Wissenschaftler zu den Teilbereichen der Neuen Institutionenökonomik, denen sich die Preisträgerin und der Preisträger widmen. Ostroms Spezialgebiet ist die Eigentumsrechtstheorie (theory of property rights), Williamsons die Transaktionsökonomik (transaction cost economics).
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von Joachim Michel, 10.2009
Die Informationsangebote im Internet sind zwar für den Nutzer oft unentgeltlich zu haben, verursachen beim Anbieter aber durchaus Kosten. Die besonderen Eigenschaften des Gutes „Information“ führen jedoch dazu, dass sich nur schwer Preise herausbilden und am Markt durchsetzen lassen, die diese Produktionskosten decken. Daher werden viele neue Geschäftsmodelle diskutiert und erprobt – mit unterschiedlichen Erfolgsaussichten. Lesen Sie mehr im Wirtschaftsdienst
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von Joachim Michel, 10.2009
Auch 20 Jahre nach dem Zusammenbruch der DDR gibt es große Unterschiede in der Wirtschaftskraft zwischen Ostdeutschland und Westdeutschland. Trotz erheblicher Wohlstandssteigerungen im Vergleich zur Situation im Jahr 1989 liegt das Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigen in den neuen Ländern noch immer um 20% unter dem westdeutschen Durchschnittswert.
Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 10/2009
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von Lena Dolud, 10.2009
Literaturliste zur Einführung in den Schwerpunkt ‘Management im Gesundheitswesen’
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