TV-Duell Merkel-Steinmeier Teil 2: Mindestlöhne in Deutschland!?

Mindestlöhne waren ein zentrales, wirtschaftspolitisches Thema im einzigen TV-Duell der beiden KanzlerkandidatInnen vor der Bundestagswahl am 27. September 2009. Während sich beide Kontrahenten in der generellen Richtung einig waren, die Einführung von Lohnuntergrenzen als richtig und sinnvoll ansahen, war der zentrale Streitpunkt deren flächendeckende Einführung. Für Amtsinhaberin Angela Merkel sind die jetzt geltenden, nur einige Branchen umfassenden, Mindestlohnregelungen ausreichend. Herausforderer Frank-Walter Steinmeier forderte indirekt einen branchenübergreifenden, generellen Mindestlohn, durch seinen Hinweis auf die Existenzsicherungsfunktion von Erwerbsarbeit.

Welche Auswirkungen haben flächendeckende Mindestlöhne in Deutschland? Dies ist Thema der nachfolgenden Literaturzusammenstellung.

Web-Links:

Mindestlöhne in Deutschland : Beschäftigungswirkungen und fiskalische Effekte / Ronald Bachmann, Thomas K. Bauer, Jochen Kluve, Sandra Schaffner und Christoph M. Schmidt.

Mindestlohn kein geeignetes Instrument gegen Armut in Deutschland / Kai-Uwe Müller; Viktor Steiner.

Unterste Tarifvergütungen : Daten aus 43 Wirtschaftszweigen / von Reinhard Bispinck.

Gewerkschaften mögen keine staatlichen Mindestlöhne / Wolfgang Schroeder.

  • (2008) In: WSI-Mitteilungen. – Frankfurt, M.. – Bd. 61.2008, 4, (Apr.2008) S. 174. prüfen & bestellen Google-Scolar Scirus - Elsevier

Von einem Mindestlohn, den man nicht bekommt, kann man nicht leben : ein Plädoyer für den besseren Sozialstaat / Hans-Werner Sinn.

  • (2008) In: Ifo-Schnelldienst. – München. – Bd. 61.2008, 6, (31.Mar.2008) S. 57-61. prüfen & bestellen Google-Scolar Scirus - Elsevier

Staatlicher Mindestlohn : Musterfall eines Mangels an Aufklärung über die Ökonomik sozialer Politik / Gerhard D. Kleinhenz; Stefan Bauernschuster.

  • (2008) In: Ifo-Schnelldienst. – München. – Bd. 61.2008, 6, (31.Mar.2008) S. 45-49. prüfen & bestellen Google-Scolar Scirus - Elsevier

Mindestlöhne vermeiden Armut nicht / Axel Börsch-Supan.

  • (2008) In: Ifo-Schnelldienst. – München. – Bd. 61.2008, 6, (31.Mar.2008) S. 37-40. prüfen & bestellen Google-Scolar Scirus - Elsevier

Mindestlöhne erzeugen Schwarzarbeit / Friedrich Schneider.

  • (2008) In: Ifo-Schnelldienst. – München. – Bd. 61.2008, 6, (31.Mar.2008) S. 31-33. prüfen & bestellen Google-Scolar Scirus - Elsevier

Mindestlohn: bloß nicht / Clemens Fuest.

  • (2008) In: Ifo-Schnelldienst. – München. – Bd. 61.2008, 6, (31.Mar.2008) S. 25-27. prüfen & bestellen Google-Scolar Scirus - Elsevier

Lohndumping und Mindestlöhne / Dennis C. Mueller.

  • (2008) In: Ifo-Schnelldienst. – München. – Bd. 61.2008, 6, (31.Mar.2008) S. 23-25. prüfen & bestellen Google-Scolar Scirus - Elsevier

Der Mindestlohn setzt Anreize für mehr Arbeitslose / Horst Siebert.

  • (2008) In: Ifo-Schnelldienst. – München. – Bd. 61.2008, 6, (31.Mar.2008) S. 19-20. prüfen & bestellen Google-Scolar Scirus - Elsevier

Flächendeckender Mindestlohn : ordnungspolitischer Sündenfall par excellence / Manfred J. M. Neumann.

  • (2008) In: Ifo-Schnelldienst. – München. – Bd. 61.2008, 6, (31.Mar.2008) S. 16-18. prüfen & bestellen Google-Scolar Scirus - Elsevier

Ein Plädoyer für Mindestlöhne mit Augenmaß / Joachim Möller; Marion König.

  • (2008) In: Ifo-Schnelldienst. – München. – Bd. 61.2008, 6, (31.Mar.2008) S. 13-16. prüfen & bestellen Google-Scolar Scirus - Elsevier

Hände weg von Mindestlöhnen / Wolfgang Franz; Beatrice Weder di Mauro; Wolfgang Wiegard.

  • (2008) In: Ifo-Schnelldienst. – München. – Bd. 61.2008, 6, (31.Mar.2008) S. 8-12. prüfen & bestellen Google-Scolar Scirus - Elsevier

Für einen moderaten allgemeinen Mindestlohn / Bert Rürup.

  • (2008) In: Ifo-Schnelldienst. – München. – Bd. 61.2008, 6, (31.Mar.2008) S. 5-7. prüfen & bestellen Google-Scolar Scirus - Elsevier

Ein Mindestlohn von 7,50 Euro je Stunde betrifft vor allem Arbeitsplätze im Dienstleistungssektor / Hans-Ulrich Brautzsch; Birgit Schultz.

Jeder fünfte abhängig Beschäftigte im Osten verdient weniger als 7,50 Euro je Stunde / Hans-Ulrich Brautzsch; Birgit Schultz.

  • (2008) In: Wirtschaft im Wandel. – Halle, S.. – Bd. 14.2008, 2, (20.Feb.2008) S. 59. prüfen & bestellen Google-Scolar Scirus - Elsevier

Arbeitsmarkteffekte der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland / Tobias Hagen.

  • (2008) In: Wirtschaftswissenschaftliches Studium. – München. – Bd. 37.2008, 2, (Feb.2008) S. 89-94. prüfen & bestellen Google-Scolar Scirus - Elsevier

Beschäftigungswirkungen von Mindestlöhnen : eine Erläuterung zu den Berechnungen des ifo-Instituts ; Wiederabdruck aus ifo-Schnelldienst Nr. 1/2008, 16-20 / Joachim Ragnitz und Marcel Thum.
Ein grundlegendes Prinzip von Marktwirtschaften ist die Regulierung von Angebot und Nachfrage durch den Preismechanismus. Dies gilt in analoger Weise auch auf für den Arbeitsmarkt. Wie viele Arbeitskräfte ein Unternehmen nachfragt, hängt entscheidend von der Lohnhöhe ab. Dieser fundamentale Marktmechanismus liegt den Schätzungen zugrunde, die das ifo Institut zu den Beschäftigungswirkungen von Mindestlöhnen vorgelegt hat. Im Folgenden werden Vorgehensweise und Ergebnisse der ifo-Rechnungen näher erläutert. Die Berechnungen zeigen, dass selbst bei einem moderaten Mindestlohn von 4,50 Ù in Deutschland insgesamt 360 000 Arbeitsplätze verloren gehen würden. Diese Zahl steigt auf 827 000 bei einem Mindestlohn von 6,50 und auf 1,1 Mill. Arbeitsplätze bei einem Mindestlohnsatz von 7,50 Ù. Würde – im Extremfall – der für die Briefzusteller eingeführte Mindestlohn von 9,00/9,80 Ù (Werte für Ost-/Westdeutschland) allgemeinverbindlich in allen Sektoren der Wirtschaft eingeführt, so beliefe sich der Beschäftigungsverlust sogar auf 1,9 Mill. Personen. Ostdeutschland ist dabei wegen der insgesamt niedrigeren Durchschnittslöhne relativ stärker betroffen; hier beliefe sich der Beschäftigungsverlust beispielsweise bei einem Mindestlohn von 7,50 Ù auf 6,4% aller Arbeitnehmer im privaten Sektor (Westdeutschland: 3,1%); bei einem Mindestlohnsatz von einheitlich 9 Ù sogar auf knapp 10% (Westdeutschland: 4,5%).

Niedrig-, Kombi- und Mindestlöhne / Claudia Weinkopf.

  • (2009) In: In gemeinsamer Verantwortung. – Marburg. – 2009, S. 117-141. prüfen & bestellen Google-Scolar Scirus - Elsevier

Wie groß sind die Beschäftigungsverluste aufgrund eines allgemeinen Mindestlohns? / Kai-Uwe Müller.

  • (2009) In: Wochenbericht. – Berlin. – Bd. 76.2009, 26, (24.Jun.2009) S. 430-433. prüfen & bestellen Google-Scolar Scirus - Elsevier

Spatial implications of minimum wages / by Thiess Buettner and Alexander Ebertz.

  • (2009) In: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik. – Stuttgart. – Bd. 229.2009, 2/3, (Jun.2009) S. 292-312. prüfen & bestellen Google-Scolar Scirus - Elsevier

Anmerkungen zur Mindestlohndebatte : Elastizitäten, Strukturparameter und Topfschlagen / Bernd Fitzenberger.
In diesem Beitrag weist Bernd Fitzenberger, Universität Freiburg, auf einige wirtschaftstheoretische Aspekte hin, die seiner Meinung nach in der aktuellen Debatte in Deutschland bisher nicht hinreichend beachtet wurden, und diskutiert relevante empirischen Ansätze. Er kommt zu dem Ergebnis, dass ein flächendeckender Mindestlohn kein “zielgruppenorientiertes Mittel der Armutsbekämpfung” sei. Angesichts des aktuellen Diskussionsstandes könne er der Einführung eines noch so moderaten Mindestlohns nicht zustimmen. Allerdings seien Umstände denkbar, unter denen die Einführung eines moderaten Mindestlohns sinnvoll wäre.

  • (2009) In: Zeitschrift für Arbeitsmarktforschung. – Bd. 42.2009, 1, S. 85-92. prüfen & bestellen Google-Scolar Scirus - Elsevier
  • (2008) In: Ifo-Schnelldienst. – Bd. 61.2008, 11, (13.Jun.2008) S. 21-27. prüfen & bestellen Google-Scolar Scirus - Elsevier

Fiscal effects of minimum wages : an analysis for Germany / Thomas K. Bauer; Jochen Kluve; Sandra Schaffner; Christoph M. Schmidt.
Against the background of the current discussion on the introduction of statutory minimum wages in Germany, this paper analyzes the potential employment and fiscal effects of such a policy. Based on estimated labor demand elasticities obtained from a structural labor demand model, the empirical results imply that the introduction of minimum wages in Germany will be associated with significant employment losses that are concentrated among marginal and low- and semi-skilled full-time workers. Even though minimum wages will lead to increased public revenues from income taxes and social security benefits, they will result in a significant fiscal burden, due to increased expenditures for unemployment benefits and decreased revenues from corporate taxes. — Minimum wages ; employment ; public budget ; fiscal effects

Mindestlohn gegen die Verarmungsfalle? : Investivlohn, Kombilohn und Mindestlohn als Puffer in einer sich ändernden Arbeitswelt / Jovan Zdjelar.

Die Arbeitnehmerüberlassung als Mittel zur Förderung des Arbeitsmarktes in Deutschland : besteht weiterer Reformbedarf zur Stärkung ihrer beschäftigungspolitischen Bedeutung? / Markus Steuer.

  • (2009) 1. Aufl. – Augsburger Rechtsstudien ; 56. – Baden-Baden Inhaltsverzeichnis prüfen & bestellen WorldCat - Weltkatalog Google-Books 415 S.

Der Mindestlohn und die räumliche Lohnstruktur in Deutschland / Thiess Büttner, Alexander Ebertz, Jens Ruhose.
Bei vielen Politikern und in der Öffentlichkeit erfreut sich der Mindestlohn als ein einfaches Mittel für eine Änderung der Lohnverteilung großer Beliebtheit. Kritiker hingegen befürchten Verluste von Arbeitsplätzen. In der Debatte wird aber oft übersehen, dass sich der Mindestlohn sehr unterschiedlich auf verschiedene Arbeitnehmer auswirken würde. So kann der Mindestlohn, auch wenn er gesamtwirtschaftlich überhaupt keine negativen Beschäftigungseffekte hat, die Arbeitsbedingungen für benachteiligte Gruppen verschlechtern und möglicherweise sogar soziale Probleme verschärfen. Dies zeigt sich am Beispiel der räumlichen Unterschiede auf dem Arbeitsmarkt. In Städten und dicht besiedelten Regionen liegt das Lohnniveau deutlich höher als auf dem Land: So ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Lohn einer ungelernten Arbeitskraft unter dem Mindestlohn liegt, auf dem Land nach den Schätzungen des ifo Instituts um rund 17 Prozentpunkte höher als in der Stadt. Eine flächendeckende gesetzliche Lohnuntergrenze würde daher in ländlichen Regionen sehr viel stärker greifen als im städtischen Umfeld. Es kommt aber in der Stadt zu indirekten Effekten des Mindestlohns. Diese Effekte sind für die Arbeiterschaft in den Städten ungünstig, da die Löhne tendenziell fallen, die Lebenshaltungskosten aber steigen. D.h., der Mindestlohn kann dazu führen, dass sich die Arbeits- und Lebensbedingungen gerade für die sozial Schwachen in den Städten verschlechtern. Anhand der räumlichen Dimension der Lohnstruktur zeigt sich hier, dass sich der Mindestlohn, selbst wenn er keine gesamtwirtschaftlichen Beschäftigungseffekte nach sich zieht, unter Umständen überhaupt nicht dazu eignet, die Lohnstruktur in die politisch gewünschte Richtung zu verändern, ja er kann sogar im Gegenteil die Lohnstruktur zu Ungunsten derer verändern, deren Entlohnung nun eigentlich verbessert werden sollte.

  • (2009) In: Ifo-Schnelldienst. – München. – Bd. 62.2009, 5, (13.Mar.2009) S. 20-26. prüfen & bestellen Google-Scolar Scirus - Elsevier

Mindestlöhne – Pro und Contra / Mehmet Özalbayrak.

  • (2009) In: Das Wirtschaftsstudium. – Düsseldorf. – Bd. 38.2009, 2, (Feb.2009) S. 207-210. prüfen & bestellen Google-Scolar Scirus - Elsevier

Mindestlöhne: das deutsche und das Schweizer Modell / Michael Gerhardt.

Zur Komplementarität von Mindestlohn und Mindesteinkommen : warum wir beides brauchen / Sebastian Jaenichen.

  • (2008) In: Ordnungspolitische Standpunkte zu aktuellen Fragen der Umwelt-, Wettbewerbs- und Wirtschaftspolitik. – Ilmenau. – 2008, S. 9-27. prüfen & bestellen Google-Scolar Scirus - Elsevier

How far can a minimum wage compensate for the decline in collective bargaining? : the challenges facing Germany and Britain / Anna Skarpelis and William Brown.

  • (2008) In: Challenges in European employment relations. – Alphen aan den Rijn [u.a.]: Kluwer Law Internat. [u.a.]. – 2008, S. 181-199. prüfen & bestellen Google-Scolar Scirus - Elsevier

Eine ökonomische Analyse einer Ausweitung des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes / Uwe Kratzsch.
Nach wie vor wird in der deutschen Politik über eine Ausweitung des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes und die damit einhergehende Einführung branchenspezifischer Mindestlöhne in weiteren Branchen der deutschen Wirtschaft diskutiert. Auch wenn die Forderungen von Gewerkschaften und Politikern nach mehr Mindestlöhnen in Deutschland sicherlich gut gemeint und durchaus verständlich sind, müssen sie aus ökonomischer Sicht abgelehnt werden. Um die Gewinne, welche die Globalisierung verspricht, realisieren und die nach wie vor hohe Arbeitslosigkeit hierzulande nachhaltig senken zu können, benötigt Deutschland einen funktionierenden Arbeitsmarkt mit einer flexiblen Lohnstruktur. Weitere Mindestlöhne würden die Probleme auf dem deutschen Arbeitsmarkt dagegen eher verschärfen.

  • ([ca. 2008]) Arbeitspapiere der FOM ; Nr. 11 Inhaltsverzeichnis prüfen & bestellen Google-Scolar Scirus - Elsevier II, 15, 1 Bl.
  • (2008) [Elektronische Ressource]. – Working Paper Series / Economics Department ; No 2. – Braunschweig Volltext prüfen & bestellen Online Ressource (PDF-Datei: 18 S., ca. 1,8 MB).

Minimum wages and their alternatives : a critical assessment / Andreas Knabe; Ronnie Schöb.
Do minimum wages reduce in-work-poverty and wage inequality? Or can alternative policies do better? We evaluate theses issues for the exemplary case of Germany that suffers from high unemployment among low-skilled workers and rising wage dispersion at the bottom of the wage distribution. We analyze the impact of three different policy options, currently discussed in Germany, on employment, wage inequality, public expenditures, and incomes of poor households: 1) a statutory minimum wage, 2) a combination of minimum wages and wage subsidies as e.g. in France and the Netherlands, and 3) pure wage subsidies to low-paid workers. We find that a minimum wage of EUR 7.50 would cost 840,000 low-paid jobs and increase the fiscal burden by about EUR 4 billion per year, while poor households’ income rises only by EUR 1.1 billion per year. With pure wage subsidies, the government can ensure more favorable employment and income effects. Combining a minimum wage with a wage subsidy turns out to be extremely costly and inferior to wage subsidies in all respects. — Statutory minimum wage ; working poor ; welfare system ; wage subsidy

Neue Mindestlohngesetze vernichten Gewerkschaftskonkurrenz / von Christian Wey.

  • (2008) In: Wochenbericht. – Berlin. – Bd. 75.2008, 47, (19.Nov.2008) S. 750. prüfen & bestellen Google-Scolar Scirus - Elsevier

Minimum wage incidence : the case for Germany / Andreas Knabe; Ronnie Schöb.
Using data from the 2006 wave of the German Socio-Economic Panel (GSOEP), this paper analyzes how a minimum wage affects employment, wage inequality, public expenditures, and aggregate income in the low-wage sector. It is shown that a statutory minimum wage of EUR 7.50 per hour would cost 840,000 low-paid jobs and increases the fiscal burden by about EUR 4 billion per year, while household income rises only by EUR 1.1 billion per year. Poor households, i.e. those eligible for Unemployment Benefits II, do not benefit from a minimum wage at all. Comparing the effects of a minimum wage with different types of wage subsidies that require the same additional public expenditures, the government can ensure more favorable employment depending on the subsidies’ incidence and income effects. Wage subsidies also allow a more equal income distribution than statutory minimum wages. Combining a minimum wage with a wage subsidy, similar to the French minimum wage system, is extremely costly while such a policy is inferior to wage subsidies in all respects. — Minimum wage incidence ; statutory minimum wage ; welfare system ; wage subsidies

Kombilöhne und Mindestlöhne als Instrumente der Beschäftigungspolitik : Erfahrungen und Handlungsoptionen / Werner Eichhorst.
The paper reviews national and international experiences with different combinations of in-work benefits, subsidized employment, statutory minimum wages and implicit minimum wages defined by social assistance provisions. It calls for a cautious approach regarding the introduction of additional minimum wages in Germany and more generous in-work benefits combined with an unchanged level of social assistance. — in-work benefits ; minimum wages ; subsidized employment ; Germany

  • (2008) In: Anwendungsorientierte Marktwirtschaftslehre und Neue Politische Ökonomie. – 2008, S. 547-577. prüfen & bestellen Google-Scolar Scirus - Elsevier
  • (May 2006) Discussion paper series / Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit ; 2120 PDF-Volltext prüfen & bestellen Online-Ressource, 33 S., Text.

Staatliche Lohnsetzung statt Tarifautonomie? / Klaus Schrader.

  • (2008) In: Orientierungen zur Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik. – Bonn. – Bd. 117.2008, 3, (Sep.2008) S. 19-23. prüfen & bestellen Google-Scolar Scirus - Elsevier

Mindestlöhne und Beschäftigung / Roman George.

  • (2008) In: WSI-Mitteilungen. – Frankfurt, M.. – Bd. 61.2008, 9, (Sep.2008) S. 479-485. prüfen & bestellen Google-Scolar Scirus - Elsevier

Arbeitsmarktpolitik und Existenzsicherung / Judith Aust.

Mindestlöhne kosten Arbeitsplätze : Jobverluste vor allem bei Geringverdienern / Kai-Uwe Müller; Viktor Steiner.

  • (2008) In: Wochenbericht. – Berlin. – Bd. 75.2008, 30, (23.Jul.2008) S. 418, 420-423. prüfen & bestellen Google-Scolar Scirus - Elsevier

Durch höhere Löhne weniger Armut? : zum Zusammenspiel von Grundsicherung und Mindestlöhnen / Andreas Knabe; Ronnie Schöb.

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