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Alternde Bevölkerung und Entwicklungsdivergenzen in Ostdeutschland

Eine neue Studie des Berliner Instituts für Bevölkerung und Entwicklung, die im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung die Auswirkungen des Demographischen Wandels in Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der Neuen Bundesländer untersuchen sollte, hat in dieser Woche für Aufregung in der Republik gesorgt. Die zentrale Botschaft lautet: Abgekoppelte, chancenlose, weil bevölkerungsbezogen schrumpfende Regionen in den fünf neuen Ländern sollten nicht mehr gefördert werden.

Der Demographische Wandel wird zu einer Alternden Bevölkerung in den Neuen Bundesländern führen, mit allen sozialen, ökonomischen und vor allem politischen Konsequenzen. Verstärkt wird dieser Trend durch die Abwanderung von Humankapital in Richtung Alte Bundesländer. Die Aussichten für die ostdeutsche Wirtschaft sind insgesamt als schlecht anzusehen, mit der Ausnahme einiger Wachstumskerne („Leuchttürme“). Damit wird die regionale Wirtschaftskraft in den Neuen Bundesländern auch in Zukunft hinter den Alten Bundesländern zurückbleiben und deshalb ist von einer Angleichung der Lebensverhältnisse auch in absehbarer Zeit nicht auszugehen.

Diese Literaturübersicht widmet sich folgenden Fragestellungen: Wie ist der Alterungsprozess der ostdeutschen Bevölkerung? Wie stehen demnach die Chancen der Wirtschaft in den fünf neuen Bundesländern?

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Mehrwertsteuererhöhung - Haushaltskonsolidierung im Zeichen der Finanzmarktkrise

Im Angesicht der aktuellen Finanzmarktkrise kommt es in Deutschland zu einem rasanten Anstieg der Öffentlichen Schulden (310 Mrd. bis 2013, davon ca. 100 Mrd. in 2009). Die Gründe liegen zum einen in den umfangreichen Staatshilfen für systemrelevante Unternehmen und zum anderen in den drohenden Steuerausfällen und steigenden Sozialausgaben. Wie kann nun eine Haushaltskonsolidierung gelingen, um finanzpolitisch handlungsfähig zu bleiben?

Während einige der führenden Ökonomen in Deutschland (u. a. Zimmermann, Sinn, Straubhaar) einhellig für eine Mehrwertsteuererhöhung zur Einnahmenanhebung plädieren, dementiert im Zeichen der näherrückenden Bundestagswahl die Politik umgehend (Bundeskanzlerin Merkel) oder hüllt sich in Schweigen (Finanzminister Steinbrück).

Diese Literaturübersicht widmet sich einerseits der aktuellen Diskussion über eine zielführende Finanzpolitik in Deutschland in Zeiten der aktuellen Weltwirtschaftskrise und stellt andererseits die ökonomischen Auswirkungen der letzten Mehrwerststeuererhöhung im Jahre 2007 dar.

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Schuldenbremse – Schuldenschranke – Nulldefizit: Ein Ausweg aus der Schuldenfalle!?

Die Alarmglocken schrillen: Der Staat ist überschuldet. Die Wirtschaftskrise treibt ihn an den Rand des Bankrotts und vielleicht sogar darüber hinaus. Glaubt man der Regierung, kann nur noch eine Schuldenbremse den finanzpolitischen Kollaps verhindern.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 6/2009

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Mehr Wettbewerb durch Liberalisierung? – Effekte der Strommarktregulierung in Deutschland

Die Verbraucher sind die Verlierer und die Stromkonzerne die Gewinner der Liberalisierung des Strommarktes in Deutschland. Dies ist das zentrale Ergebnis einer erst kürzlich veröffentlichten Studie der Fachhochschule Gelsenkirchen und der Hans-Böckler-Stiftung zu den Auswirkungen der Deregulierung der Elektrizitätswirtschaft. Während von 1998 bis 2007 die Stromtarife nur um 5% gesunken sind, sind im gleichen Zeitraum die Unternehmensgewinne um 118% gestiegen.

Diese Ergebnisse zeigen, dass ist ein zentrales Ziel der Liberalisierung, mehr Wettbewerb im Strommarkt, nicht erreicht worden ist. Stattdessen ist eine Marktkonzentration zu verzeichnen, bei der vier große Stromkonzerne (E.ON, RWE, EnBW, Vattenfall) über 90% der Kraftwerkskapazitäten verfügen.

Diese Literaturliste (Publikationszeitraum 2000-2009) widmet sich der Liberalisierungspolitik unter besonderer Berücksichtigung der Verbrauchersicht. Weiterhin wird die Versorgungssicherheit thematisiert.

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Massnahmen gegen die Steuerflucht

Die folgende Literaturübersicht beschreibt Maßnahmen, die die Verschiebung von Einkommen oder Vermögen in das Ausland und die daraus resultierende Verringerung des inländischen Steueraufkommens verhindern oder erschweren.

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Milchpreise: Forderung der Milchbauern begründet?

Milchbauern klagen, demonstrieren und setzen Politiker unter Druck. Es ist nichts Außergewöhnliches, dass Interessenvertreter politische Entscheidungen zu ihren Gunsten durchsetzen wollen.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 6/2009

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Gibt es eine Kreditklemme?

In Deutschland gibt es noch keine flächendeckende Kreditklemme, aber sie wird wahrscheinlicher; das belegen einhellig die Zahlen der Creditreform, der KfW, des Ifo, der Bundesbank und die gemeinsame Stellungnahme der führenden Arbeitgeberverbände.

Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 6/2009

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Wie investiert man richtig in Bildung?

Durch das Konjunkturpaket und den Hochschulpakt fließen in den nächsten Jahren große Investitionsbeträge in die Bildung. Fraglich bleibt allerdings, ob es im Bildungsbereich auf mehr Finanzmittel ankommt. Reformbedarf besteht wohl eher bei den Strukturen des Bildungswesens und der Qualität der Angebote.

Thema “Zeitgespräch” des Wirtschaftsdienst 6/2009

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Europäische Finanzaufsicht

Bankenaufsicht ist schon seit vielen Jahren keine nationale Angelegenheit mehr. Neue bankaufsichtliche Regelungen werden in internationalen Expertenkreisen aus Finanzindustrie, Aufsichtsbehörden und Wissenschaft vorgedacht. Europa folgt diesen Vorgaben in der europäischen Richtliniengesetzgebung. Neben der Durchsetzung von Mindeststandards auf nationaler Ebene wurde dabei von Anfang an Kooperation und Informationsaustausch zwischen den nationalen Aufsichtsbehörden angestrebt.

Lesen Sie weiter im Leitartikel des Wirtschaftsdienst 6/2009

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100 hilfreiche Tools

Titel wie ’100 useful tools’ kennzeichnen ein Genre von Websites, vorwiegend von US-Bildungseinrichtungen für Studierende generiert, die für eine vertiefende Recherche erforderliche  grundlegende Werkzeuge aufzeigen.

‘100 Useful Research Tools for Amateur Economists‘ von Rated Colleges bietet für Laien Orientierung ihre Recherche in den Wirtschaftswissenschaften zu organisieren.

Eine Welt jenseits von Google und Yahoo  [Lesen Sie weiter...]

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