Im dritten Teil der Serie geht es um synthetische CDOs. Synthetisch sind CDOs dann, wenn sich Verbriefungen nicht auf Anleihen und Kredite beziehen, sondern auf bereits bestehende Derivate wie CDS (siehe Teil 1 unserer Serie).
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Im dritten Teil der Serie geht es um synthetische CDOs. Synthetisch sind CDOs dann, wenn sich Verbriefungen nicht auf Anleihen und Kredite beziehen, sondern auf bereits bestehende Derivate wie CDS (siehe Teil 1 unserer Serie). Das könnte Sie auch interessieren:
CDOs – collateralized debt obligation - zeichnen sich dadurch aus, dass ein Pool aus Anleihen und anderen Verbindlichkeiten nach Risikoklassen sortiert, d.h. tranchiert, und in Gruppen zusammengestellt wird. Durch die Mischung der mit den Verbindlichkeiten verbundenen Risiken wird das Gesamtrisiko einer Gruppe optimiert. Die Gruppen werden jeweils als Schuldtitel verbrieft. Gekauft werden CDOs von Kreditinstituten und institutionellen Investoren. Das könnte Sie auch interessieren:
Die Erosion der Finanzmärkte schreitet fort – die Lasten der Subprimekrise drücken auf Gewinne und Ratings der Kreditinstitute. Die folgenden Serie bietet Literaturhinweise zu den verschiedenen Formen von Derivaten, durch die der globale Handel mit Krediten erst ermöglicht wurde. Im ersten Teil erhalten Sie eine Liste zu CDS – Credit Default Swaps. Diese bezeichnen Derivate, bei denen das Emittentenrisiko vom Zinsrisiko einer Verbindlichkeit getrennt wurde. Beim CDS-Handel werden verbriefte Ausfallrisiken gehandelt. Das könnte Sie auch interessieren:
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