von Joachim Michel, 03.2010
Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) veranstaltet am 10.03.2010 ein Symposium unter dem Thema “Culture(s) and Innovation: Claims, Evidence and Policy”.
Die ZBW hat aus diesem Anlass eine Literaturliste zum Thema aus den Erscheinungsjahren 2008 bis Anfang 2010 zusammengestellt.
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von B. Fischer, 03.2010
Familienunternehmen werden oft Jahrzehnte von den Gründern aufgebaut und geleitet. Mit dem Generationenwechsel steht die Entscheidung an, ob eine Nachfolge durch Familienmitglieder oder durch Dritte angetreten werden soll.
Es bedarf einer längerfristigen Planung, um Nachfolger auszuwählen, einzuarbeiten und letztendlich den Nachfolgern das Unternehmen zu überlassen. Mit der Überleitung sind aber auch formale und steuerliche Vor- und Nachteile abzuwägen. Insbesondere im deutschen Erbschafts- und Schenkungsrecht sind aktuelle Gesetzesänderungen zu beachten.
Unsere Literaturliste berücksichtigt sowohl das aktuelle Steuerrecht, als auch Fragen der familieninternen und -externen Nachfolgeplanung
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von Joachim Michel, 03.2010
Lang erwartet und pünktlich zum Ende der Winterolympiade ist es da: Das neue Handelsblatt-Ranking vergibt (sinnbildlich) seine Medaillen an die Top-Forscherinnen und Forscher der Volkswirtschaft aus den deutschsprachigen Ländern.
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von Kirsten Hölterhoff, 02.2010
Der Streik der Lufthansa-Piloten am 22. Februar wurde ausgelöst durch die Forderung der Gewerkschaft Vereinigung Cockpit, größere Mitsprache bei der Führung der europäischen Tochtergesellschaften der Fluggesellschaft zu erhalten.
Sonst würden in Deutschland geltende Tarifbedingungen unterlaufen, kostengünstigere Flüge durch Tochtergesellschaften auf ursprünglichen Lufthansa-Routen angeboten und somit Arbeitsplätze der Piloten bei der inländischen Muttergesellschaft gefährdet.
Nur heiße Luft oder zieht der Wettbewerb der Luftfahrtgesellschaften in der EU an?
Einen Einblick in die Situation und den Wettbewerb auf dem Markt der Passagierluftfahrt und der Luftverkehrsgesellschaften in Deutschland und Europa gibt die Auswahlbibliographie aus unserer Literaturdatenbank ECONIS.
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von Susanne Schmucker, 02.2010
2. aktualisierter Überblick
(vorher unter dem Titel: Corporate Social Responsibility 02/2009)
Der Begriff Nachhaltigkeit oder auch Sustainability beschreibt das Konzept eines verantwortungsvollen Umgangs mit Ressourcen. Dabei erstreckt sich das Verständnis nicht nur auf ökologisches, sondern auch auf ökonomisches und soziales Verhalten (Drei-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit) . Viele Unternehmen haben die Bedeutung ihrer sozialen Verantwortung erkannt und ein Nachhaltigkeitskonzept in ihre Unternehmensstrategie integriert.
Wir haben für Sie eine Liste von Publikationen erstellt, die verschiedene Aspekte einer Nachhaltigkeitsstrategie wie Bedeutung, Konzepterstellung, Umsetzung und Messung von Nachhaltigkeit untersuchen.
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von Karin Wortmann, 02.2010
Wie treffen Individuen Entscheidungen z.B. über die private Finanzplanung, die persönliche Lebensarbeitszeit,das Renteneintrittsalter und die finanzielle Absicherung von Risiken im Rahmen der Lebenszeit? Sie finden hier eine Auswahl aus unserer Datenbank ECONIS an Literatur, die sich mit diesem Thema befasst.
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von Kirsten Hölterhoff, 02.2010
Die Staatsfinanzen in den USA sind in eine beträchtliche Schieflage geraten. Beunruhigend ist weniger, dass das Budgetdefizit den Planungen zufolge im laufenden Haushaltsjahr einen Rekordwert von 10,6% und im kommenden Jahr immer noch 8,3% der Wirtschaftsleistung ausmachen wird. Anlass zur Sorge gibt vielmehr, dass es langfristig kein Konzept zur Haushaltskonsolidierung zu geben scheint.
Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 1/2010
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von Thomas Groß, 02.2010
Eines der Streitthemen der Großen Koalition war bekanntlich der staatliche Mindestlohn. CDU und CSU hielten nichts davon, die SPD hätte ihn am liebsten flächendeckend eingeführt. Bei solchen diametralen Gegensätzen kommt es häufig zu Kompromissen. Ein gutes Beispiel liefert der kürzlich vom Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) für rechtswidrig erklärte Mindestlohn für Postzusteller.
Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 2/2010
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von Joachim Michel, 02.2010
Die mit dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz für Hotelübernachtungen beschlossene Mehrwertsteuerpräferenz ist in vielfacher Hinsicht kritisiert worden.
Lesen Sie weiter im Kommentar des Wirtschaftsdienst 2/2010
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von Joachim Michel, 02.2010
Nach der Krise hat auf allen politischen Ebenen eine lebhafte Diskussion über eine bessere Finanzmarktregulierung eingesetzt. Einig war man sich allerdings nur in wenigen Bereichen. Und von der Umsetzung etwaiger Reformen ist die Politik noch sehr weit entfernt. Allerdings ist auch fraglich, ob die Ansatzpunkte überhaupt richtig gewählt sind.
Bestellen Sie das Zeitgespräch des Wirtschaftsdienst 2/2010
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