Wie viele Ressourcen (ver)braucht ein Mensch? Dieser Frage widmeten sich Mathis Wackernagel und William E. Rees und entwickelten den Ökologischen Fußabdruck.
Dieses Modell bestimmt im ersten Schritt die Ressourcen, die ein Mensch verbraucht, um sie im zweiten Schritt in die Landfläche umzurechnen, die für eine Bereitstellung dieser Ressourcen erforderlich ist. Der Ökologische Fußabdruck gilt als Messgröße für den Ressourcenverbrauch und als Indikator für Nachhaltigkeit.
Nachdem zuerst einzelne Menschen und Nationen als Referenzobjekte herangezogen wurden, werden zunehmend auch Unternehmen und ganze Branchen an den Ergebnissen ihrer Umweltschutzmaßnahmen gemessen.
Die Wiwi-Werkbank erfreut sich steigender Beliebtheit. Davon zeugen die steigenden Zugriffsraten in der letzten Zeit. Hier eine Auswahl der Top-Themen der letzten Monate:
Anlässlich der Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik 2010 in Kiel unter dem Titel “Ökonomie der Familie” wird Frau C. Katharina Spieß, Familien- und Bildungsökonomin am DIW Berlin und der FU Berlin, einen Plenumsvortrag zum Thema “Vereinbarkeit von Familie und Beruf – ein neuer Schwerpunkt der deutschen Familienpolitik?” halten.
Anlässlich der Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik in Kiel (vom 7.9. – 10.9.2010) mit dem Schwerpunktthema “Ökonomie der Familie” wird die Familienökonomin und Arbeitsmarktökonomin Professorin Shelly Lundberg aus Washington ein Plenumsvortrag mit dem Titel “Psychology and Familiy Economics” halten.
Die ZBW, die Sponsorin der Jahrestagung ist, hat eine kleine Titelliste mit den wichtigsten Publikationen von Frau Shelley Lundberg zusammengestellt plus weitere Titel zum Thema ihres Tagungsbeitrages.
Anlässlich der Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik mit dem Thema “Ökonomie der Familie”, die in diesem Jahr in Kiel stattfindet, haben wir eine Literaturliste mit dem Schwerpunkt Ökonomie der Ehe zusammengestellt. Das Plenum, das sich am letzten Konferenztag dem Thema “Economics of Marriage” widmet, wird der renommierte Familienökonom Alessandro Cigno (Universität Florenz) leiten.
Verteidigungsminister Guttenberg hat, ausgelöst durch die Einsparvorgaben des Finanzministeriums, vor einigen Tagen verschiedene Sparkonzepte und Reformvorschläge zum Umbau der Bundeswehr vorgelegt.
Diese BWL-Literaturzusammenstellung zeigt mögliche Reformfelder innerhalb der deutschen Streitkräfte. Angerissen werden dabei unterschiedliche Reformbereiche, wie beispielsweise die Organisationsstruktur sowie die Komplexe Logistik/Beschaffung und IT-Infrastruktur. Weiterhin werden betriebswirtschaftliche Modelle und deren Einsatz innerhalb der Bundeswehr thematisiert: Controlling, Public-Private-Partnerships, Balanced-Scorecard-Modelle und New Public Management.
“In der Diskussion über sinkende Geburtenzahlen und steigende Erwerbstätigenquoten von Frauen rücken zunehmend die sozialstaatliche Steuerung und Organisation von Familien- und Erwerbsarbeit in den Fokus des politischen und wissenschaftlichen Interesses. Dabei verdeckt die traditionelle Annahme des Prinzips „Kinder oder Karriere“, welches eine Unvereinbarkeit zwischen Erwerbs- und Familienarbeit signalisiert, häufig einen komplexen, wohlfahrtsstaats-spezifischen Wirkungsmechanismus. Die Entscheidung von Paaren für oder gegen ein Kind wird immer innerhalb eines spezifischen familienpolitischen Dreiecks getroffen. Dieses setzt sich aus den wohlfahrtsstaatlichen familienpolitischen Maßnahmen, der weiblichen Erwerbsneigung/-tätigenquote und der Realisierung des Kinderwunsches zusammen” (Groß 2007).
Die öffentliche Diskussion um den von Sozialministerin Ursula von der Leyen vorgeschlagenen Bildungs-Chip und die seit Pisa sehr viel mehr in den Fokus gerückte Vorschulerziehung zeigen, dass inzwischen erkannt wurde, wie wichtig Investitionen in die Fähigkeiten von Kindern schon im Vorschulalter sind.
Ausbildungsbetriebe klagen über Schwierigkeiten, geeignete Bewerber zu finden. Bedingt durch die demografische Entwicklung sinkt die Zahl der ausbildungsinteressierten Jugendlichen. Zudem sind viele Schulabgänger nicht ausreichend qualifiziert. Viele Unternehmen sehen sich zu neuen Maßnahmen gezwungen, um Lehrstellen zu besetzen und den Fachkräftenachwuchs für ihr Unternehmen zu sichern. Ein Weg ist die innerbetriebliche Förderung von bildungsschwächeren Jugendlichen, die bisher durch das Raster der Personalauswahl gefallen sind und nun eine Chance auf eine solide Berufsausbildung bekommen könnten.
ja!, Tandil, Balea und BioBio – diese Eigenmarken großer deutscher Discounter haben längst feste Plätze in den Sortimenten eingenommen. Die Unternehmensberatung Batten & Company hat kürzlich eine Studie zur Stärke solcher Marken veröffentlicht (Batten & Company Retailbarometer).