Wiwi-Werkbank
Wir präsentieren hier Literaturlisten und andere Werkzusammenstellungen zu aktuellen Wirtschaftsthemen
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von Kirsten Hölterhoff, 05.2013
“Vielen gilt der deutsche Arbeitsmarkt als vorbildlich: Die Beschäftigung steigt von Jahr zu Jahr und die Arbeitslosigkeit ist eine der niedrigsten in Europa. Mit den jüngst veröffentlichten Daten zur Entwicklung des Armutsrisikos von Erwerbspersonen gießt das Statistische Amt der Europäischen Union jedoch Wasser in den Wein.” (Eric Seils : Armutsentwicklung: Ganze Breite des Arbeitsmarktes. In: Kommentar des Wirtschaftsdienst 5/2013)
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von Kirsten Hölterhoff, 05.2013
Schlagzeilen machte kürzlich Marissa Mayer, die Vorstandsvorsitzende von Yahoo, als sie die Telearbeit im Internetkonzern quasi mit einem Federstrich abschaffte. Geschwindigkeit und Qualität litten bei der Arbeit von zuhause, begründete sie ihre Entscheidung. Und musste viel Kritik entgegennehmen. Denn viele Mitarbeiterbefragungen und Studien kommen zu dem Schluss, dass die häufig alternierend wahrgenommene Telearbeit nicht nur die Arbeitszufriedenheit, -motivation und betriebliche Bindung der Telearbeitenden erhöht, sondern gleichzeitig ihre Effektivität und Produktivität steigert.
Auch die Vereinbarkeit von beruflichen Aufgaben und Familienleben (Work-Life Balance), die durch Arbeitsortflexibilisierung unterstützt werden soll, wird unterschiedlich bewertet: der höheren Flexibilität und Individualität in der Lebensgestaltung von Telearbeitenden setzen Kritiker warnend die Entgrenzung von Arbeit und Leben durch ständige Erreichbarkeit und damit einhergehend die Gefahr von Selbstausbeutung entgegen.
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von Joachim Michel, 05.2013
“Im März 2013 hat das Statistische Bundesamt neue Zahlen zur Entwicklung der Arbeitskosten in Europa veröffentlicht. Eine Arbeitsstunde kostet hierzulande im Durchschnitt 31 Euro und ist damit 32% teurer als der EU-Durchschnitt. Deutschland gehört damit weiterhin zu den Hochlohnländern in der Europäischen Union.” (Andreas Knabe : Arbeitskostenentwicklung: Zeichen des Erfolgs, In: Kommentar des Wirtschaftsdienst 4/2013)
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von Susanne Seger, 05.2013
Hat eine leistungsorientierte Bezahlung den Hauptanteil an der Motivationssteigerung von Mitarbeitern? Oder gibt es darüber hinaus andere, effektivere Möglichkeiten, Arbeitszufriedenheit und Leistungsbereitschaft zu beeinflussen?
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von Susanne Schmucker, 04.2013
Mit der ZBW-Select-Serie “Grundlagenliteratur” bieten wir Ihnen ausgewählte Listen mit Einstiegsliteratur – z.B. Lehrbücher und Übersichtsartikel – zu verschiedenen Fachbereichen der BWL.
Die nachfolgende Übersicht beinhaltet Literatur zur Einführung in die Grundlagen des Bereichs “Allgemeine Betriebswirtschaftslehre”
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von Kirsten Hölterhoff, 04.2013
“Am 22. März 2013 hat nun auch der Bundesrat dem Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht für Presseverleger (LSR) zugestimmt, nach dem zukünftig lediglich die Verleger das ausschließliche Recht haben, ein “Presseerzeugnis oder Teile hiervon zu gewerblichen Zwecken öffentlich zu machen”. Ausgenommen vom LSR sind lediglich sogenannte “kleinste Textausschnitte”.” (Ralf Dewenter: Leistungsschutzrecht: Ein teurer Irrtum. – Kommentar des Wirtschaftsdienst 4/2013
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von Lena Dolud, 04.2013
Die nachfolgende Übersicht beinhaltet ausgewählte Fachliteratur zum Thema „Lean Six Sigma“, die Kombination von Lean Management und Six Sigma, und ergänzt unsere Literaturliste „Six Sigma als Methode des Qualitätsmanagements“.
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von Lena Dolud, 04.2013
Six Sigma ist eine Methode des Qualitätsmanagements, die auf statistischen Verfahren basiert. Sie wurde ursprünglich 1986 bei Motorola entwickelt, populär wurde sie aber Ende der 90er Jahre, nachdem sie bei General Electric als Qualitätsmanagementstrategie eingesetzt wurde. Nachfolgend finden Sie eine Literaturauswahl zum Thema “Six Sigma” aus unserer Datenbank ECONIS.
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von Beate Otteni, 04.2013
An die Betreiber von Containerhäfen weltweit werden von den Reedereien und ihren Kunden angesichts des hohen Kostendrucks große Erwartungen hinsichtlich einer optimalen Ablaufplanung beim Containerumschlag am Kai und im Containerlager gestellt. Für Problemlösungen und Optimierungsmaßnahmen kommen vor allem Scheduling-Verfahren aus dem Operations Research Bereich in Frage. Die Fachliteratur liefert genügend Studien, zum Teil inklusive Algorithmen.
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von B. Fischer, 04.2013
Die folgende Liste nimmt verschiedene Weiterentwicklungen der Portfoliotheorie nach Markowitz auf. Einführende Texte finden Sie in den Lehrbüchern. Die anderen Literaturhinweise enthalten theoretische und empirische Untersuchungen.
Dieser Beitrag ergänzt die Literaturliste “Portfolio Selection – Vergangenheit oder Zukunft?”
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