Hat eine leistungsorientierte Bezahlung den Hauptanteil an der Motivationssteigerung von Mitarbeitern? Oder gibt es darüber hinaus andere, effektivere Möglichkeiten, Arbeitszufriedenheit und Leistungsbereitschaft zu beeinflussen?
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Hat eine leistungsorientierte Bezahlung den Hauptanteil an der Motivationssteigerung von Mitarbeitern? Oder gibt es darüber hinaus andere, effektivere Möglichkeiten, Arbeitszufriedenheit und Leistungsbereitschaft zu beeinflussen?
Mit der ZBW-Select-Serie “Grundlagenliteratur” bieten wir Ihnen ausgewählte Listen mit Einstiegsliteratur – z.B. Lehrbücher und Übersichtsartikel – zu verschiedenen Fachbereichen der BWL. Die nachfolgende Übersicht beinhaltet Literatur zur Einführung in die Grundlagen des Bereichs “Allgemeine Betriebswirtschaftslehre”
“Am 22. März 2013 hat nun auch der Bundesrat dem Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht für Presseverleger (LSR) zugestimmt, nach dem zukünftig lediglich die Verleger das ausschließliche Recht haben, ein “Presseerzeugnis oder Teile hiervon zu gewerblichen Zwecken öffentlich zu machen”. Ausgenommen vom LSR sind lediglich sogenannte “kleinste Textausschnitte”.” (Ralf Dewenter: Leistungsschutzrecht: Ein teurer Irrtum. – Kommentar des Wirtschaftsdienst 4/2013 Die nachfolgende Übersicht beinhaltet ausgewählte Fachliteratur zum Thema „Lean Six Sigma“, die Kombination von Lean Management und Six Sigma, und ergänzt unsere Literaturliste „Six Sigma als Methode des Qualitätsmanagements“.
Six Sigma ist eine Methode des Qualitätsmanagements, die auf statistischen Verfahren basiert. Sie wurde ursprünglich 1986 bei Motorola entwickelt, populär wurde sie aber Ende der 90er Jahre, nachdem sie bei General Electric als Qualitätsmanagementstrategie eingesetzt wurde. Nachfolgend finden Sie eine Literaturauswahl zum Thema “Six Sigma” aus unserer Datenbank ECONIS.
An die Betreiber von Containerhäfen weltweit werden von den Reedereien und ihren Kunden angesichts des hohen Kostendrucks große Erwartungen hinsichtlich einer optimalen Ablaufplanung beim Containerumschlag am Kai und im Containerlager gestellt. Für Problemlösungen und Optimierungsmaßnahmen kommen vor allem Scheduling-Verfahren aus dem Operations Research Bereich in Frage. Die Fachliteratur liefert genügend Studien, zum Teil inklusive Algorithmen.
Die folgende Liste nimmt verschiedene Weiterentwicklungen der Portfoliotheorie nach Markowitz auf. Einführende Texte finden Sie in den Lehrbüchern. Die anderen Literaturhinweise enthalten theoretische und empirische Untersuchungen. Dieser Beitrag ergänzt die Literaturliste “Portfolio Selection – Vergangenheit oder Zukunft?”
“Die Besteuerung multinationaler Unternehmen ist ein komplexes Thema, das normalerweise nur Spezialisten interessiert. Trotzdem ist es in den letzten Monaten in die Schlagzeilen geraten. In Großbritannien gab es öffentliche Proteste gegen die Firma Starbucks, die den Briten zwar seit vielen Jahren Kaffee (und Tee) verkauft, dort aber kaum Gewinne ausweist und entsprechend geringe Steuern zahlt.” (Clemens Fuest: Besteuerung multinationaler Unternehmen: keine Alleingänge! – Leitartikel des Wirtschaftsdienst 3/2013) “Seit dem 13. Februar dieses Jahres ist es offiziell: die USA und die EU haben die Absicht, eine transatlantische Freihandelszone zu schaffen. So steht es in der gemeinsamen Erklärung des amerikanischen Präsidenten mit den Spitzen der EU.” (Martin Klein: Transatlantische Freihandelszone: Ja, aber … – Kommentar des Wirtschaftsdienst 3/2013) “Die Bonuszahlungen von Bankern sollen auf höchstens das Doppelte der Fixbezüge begrenzt werden. Darauf haben sich Vertreter der EU und der Mitgliedstaaten Ende Februar 2013 geeinigt.” (Jochen Zimmermann: Managergehälter: Banker-Boni deckeln. – Kommentar des Wirtschaftsdienst 3/2013) |
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